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> Sichtbehinderung durch parkende Kleinbusse
Golfinchen
Beitrag 12.08.2007, 22:36
Beitrag #1


Neuling
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Hallo zusammen!

Wir haben seit kurzem folgende Situation:

Vor ca. 2 Monaten stand ein uns fremder Kleinbus vor unserer Einfahrt (abgesenkter Bordstein)!
Nach einigen Tagen habe ich endlich mal den Fahrer beim "Einparken" gesehen und ihn gebeten
unsere Einfahrt freizulassen. Seit dem steht dieser Kleinbus genau neben der Einfahrt und blockiert
uns somit die Sicht!
Es dauerte nicht lange und es stand der 2. Kleinbus dahinter! Einer wird überhaupt nicht mehr bewegt
und der andere steht bis auf wenige Ausnahmen den ganzen Tag (von ca. 9-21.30Uhr) dort!
(Seit kurzem steht übrigens ein Halteverbotsschild vor der Kreuzung - also Halteverbotsschild, unsere Einfahrt, die 2 parkenden Kleinbusse, dann kommen unsere beiden Autos - da dort wie "wild" geparkt
wurde und die Bauern mit ihren Maschinen nicht mehr rumfahren konnten!)

Wir parken also hinten diesen zwei Bussen und haben somit keine Sicht auf die Straße und Straßenkreuzung in unmittelbarer Nähe! Hier besteht zwar eine 30er Zone, die wird aber vom Durchgangsverkehr nicht
eingehalten, hier wird mit mindestens 60-70 kmh "durchgedüst"! Beim Aussteigen und Ausparken muss man sich im Grunde sehr beeilen, da gab es schon sehr brenzlige Situationen! Wir können uns beim Ausparken auch nicht "rausweisen", da wir zeitversetzt arbeiten.

Nach erfolgreicher "Recherche" haben wir erfahren, dass es neue Nachbarn sind, die mit ihren 4 Fahrzeugen
(also die 2 Kleinbusse und 2 PKW`s) hergezogen sind!

Als wir dann mal aus einer Parksituation heraus auf "deren" gewohnten Parkplätze vor unserem Grund-
stück gepaparkt hatten, wurden wir anscheinend "bestraft", da dann ein Bus exakt vor unserem Eingangstor
(auch abgesenkter Bordstein) stand. Da der Bürgersteig recht schmal ist, kamen wir mit unseren Fahrrädern kaum raus und mussten uns mit dem Wocheneinkäufen zwischen geparkten Kleinbus und Eingangstor quetschen! ranting.gif

Die beiden PKW´s parken sie natürlich direkt vor ihrer Haustür, damit sie mit ihren Einkäufen nicht so
weit laufen müssen. Logisch!

Uns ist bewußt, dass wir als Grundstückseigentümer kein Anrecht haben (die hohen Anliegerkosten durften
wir allerdings bezahlen und sauber halten müssen wir auch alles alleine mad.gif ), aber gibt es da keine
Möglichkeit? Sollten wir mal beim Ordnungsamt nachhören?

Ich hatte denen schon den Vorschlag gemacht, dass sie die Fahrzeuge doch tauschen könnten, da wir
dann tagsüber nicht so behindert werden und nachts stören PKW`s wohl auch nicht. Aber da kommt
keine Reaktion! Ganz im Gegenteil, die Besucher (auch mit Kleinbussen) parken jetzt auch noch hinter
uns, wir sind dann also "eingeschlossen"! ranting.gif

Wahrscheinlich müssen wir uns jetzt noch im Ort Stellplätze anmieten?


--------------------
Gruß

Golfinchen
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Andreas
Beitrag 13.08.2007, 06:36
Beitrag #2


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Zitat (Golfinchen @ 12.08.2007, 23:36) *
(Seit kurzem steht übrigens ein Halteverbotsschild vor der Kreuzung - also Halteverbotsschild, unsere Einfahrt, die 2 parkenden Kleinbusse, dann kommen unsere beiden Autos - da dort wie "wild" geparkt
wurde und die Bauern mit ihren Maschinen nicht mehr rumfahren konnten!)


Dann parkt sowohl ihr als auch die Kleinbusse im Haltverbot oder wie darf ich das verstehen? think.gif

Kannst du ein Bild oder eine Skizze der Situation einstellen?


--------------------
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mapam
Beitrag 13.08.2007, 07:16
Beitrag #3


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Zitat (Golfinchen @ 13.08.2007, 00:36) *
... Seit dem steht dieser Kleinbus genau neben der Einfahrt und blockiert
uns somit die Sicht! ...

Also, fehlende freie Sicht als Parkverbotsgrund hab ich noch nicht gehört. unsure.gif
Zitat
... (Seit kurzem steht übrigens ein Halteverbotsschild vor der Kreuzung - also Halteverbotsschild, unsere Einfahrt, die 2 parkenden Kleinbusse, dann kommen unsere beiden Autos - da dort wie "wild" geparkt
wurde und die Bauern mit ihren Maschinen nicht mehr rumfahren konnten!)

Und wer steht jetzt alles im Halteverbot? think.gif
Zitat
Wir parken also hinten diesen zwei Bussen und haben somit keine Sicht auf die Straße und Straßenkreuzung in unmittelbarer Nähe! Hier besteht zwar eine 30er Zone, die wird aber vom Durchgangsverkehr nicht
eingehalten, hier wird mit mindestens 60-70 kmh "durchgedüst"!

Das klingt doch gut! Jedes parkende Fahrzeug verzögert die Geschwindigkeit der zu schnellen Fahrzeuge.
Zitat
Nach erfolgreicher "Recherche" haben wir erfahren, dass es neue Nachbarn sind, die mit ihren 4 Fahrzeugen
(also die 2 Kleinbusse und 2 PKW`s) hergezogen sind!

Die bösen, bösen neuen Nachbarn. Was fällt denen denn ein, auch noch eigene Fahrzeuge zu haben und auch noch Kleinbusse und dann gleich so viele? shutup.gif
Zitat
Als wir dann mal aus einer Parksituation heraus auf "deren" gewohnten Parkplätze vor unserem Grund-
stück gepaparkt hatten, wurden wir anscheinend "bestraft", da dann ein Bus exakt vor unserem Eingangstor
(auch abgesenkter Bordstein) stand.

Wozu brauchst du die Einfahrt, wenn du nicht einfährst, sondern auch auf der Straße parkst?
Zitat
... Ich hatte denen schon den Vorschlag gemacht, dass sie die Fahrzeuge doch tauschen könnten, da wir
dann tagsüber nicht so behindert werden und nachts stören PKW`s wohl auch nicht. Aber da kommt
keine Reaktion! Ganz im Gegenteil, die Besucher (auch mit Kleinbussen) parken jetzt auch noch hinter
uns, wir sind dann also "eingeschlossen"! ranting.gif

Als ernsthaften Vorschlag würde ich so ein Angebot auch nicht ansehen, sondern eher als bissig. Um die Sache nicht eskalieren zu lassen, hätte ich auch nicht daruaf reagiert. (War doch auch eher nicht ernst gemeint, oder? wink.gif . Und wo parkt euer Besuch?

Aber mal ganz im Ernst: ich würde die neuen Nachbarn mal zu einem Willkommensschluck einladen, zumal es sich ja auch um ein reines Wohngebiet mit freistehenden Einfamilienhäusern zu handeln scheint und die Probleme, die ihr mit den Nachbarn habt, ganz ruhig und sachlich zu besprechen. Vielleicht lassen sich sie vielen emotionalen Vorbehalte, die ich aus dem Beitrag heraus lese, viel einfacher klären, als es jetzt den Anschein hat.

Und eins ist klar, die Nachbarn haben keine aufblasbaren Gummi- Kleinbusse, bei denen sie mal eben die Luft raußlassen, sie zusammenfalten und unters Bett schieben können. Und solange das Abstellen nicht in einem verbotenen Breich passiert, was will man legal dagenen machen? Und wenn man da smartass.gif nicht landen will, hilft nur cheers.gif .


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______ Zu schwere Last erdrückt den Esel. - - - - - www.transport-campus.de - - - - - - - - - www.123-fragebogen.de - - - -
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Golfinchen
Beitrag 13.08.2007, 07:20
Beitrag #4


Neuling
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Hallo Andreas,

nein, wir parken nicht im Haltverbot, dieses bezieht sich Richtung Kreuzung und betrifft nur ca.
5 m des Nachbargrundstücks!

Ich versuche es mal mit einer Zeichnung.


--------------------
Gruß

Golfinchen
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Golfinchen
Beitrag 13.08.2007, 08:52
Beitrag #5


Neuling
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Guten Morgen Mapam,

Zitat (mapam @ 13.08.2007, 09:16) *
Zitat (Golfinchen @ 13.08.2007, 00:36) *

... Seit dem steht dieser Kleinbus genau neben der Einfahrt und blockiert
uns somit die Sicht! ...

Also, fehlende freie Sicht als Parkverbotsgrund hab ich noch nicht gehört. unsure.gif
Und was ist, wenn wir beim Ausparken einen Unfall verursachen?

Zitat (mapam @ 13.08.2007, 09:16) *
Zitat

... (Seit kurzem steht übrigens ein Halteverbotsschild vor der Kreuzung - also Halteverbotsschild, unsere Einfahrt, die 2 parkenden Kleinbusse, dann kommen unsere beiden Autos - da dort wie "wild" geparkt
wurde und die Bauern mit ihren Maschinen nicht mehr rumfahren konnten!)

Und wer steht jetzt alles im Halteverbot?

Niemand! Das Halteverbot betrifft eine Fläche in Richtung Kreuzung, also entgegengesetzt!

Zitat (mapam @ 13.08.2007, 09:16) *
Zitat

Wir parken also hinten diesen zwei Bussen und haben somit keine Sicht auf die Straße und Straßenkreuzung in unmittelbarer Nähe! Hier besteht zwar eine 30er Zone, die wird aber vom Durchgangsverkehr nicht
eingehalten, hier wird mit mindestens 60-70 kmh "durchgedüst"!

Das klingt doch gut! Jedes parkende Fahrzeug verzögert die Geschwindigkeit der zu schnellen Fahrzeuge.

FALSCH! Dadurch hier meist auf einer Seite geparkt wird, damit tagsüber Busse, Landmaschinen usw.
fahren können, ist diese Hauptstraße zur Rennstrecke "mutiert"!

Zitat (mapam @ 13.08.2007, 09:16) *
Zitat

Nach erfolgreicher "Recherche" haben wir erfahren, dass es neue Nachbarn sind, die mit ihren 4 Fahrzeugen
(also die 2 Kleinbusse und 2 PKW`s) hergezogen sind!

Die bösen, bösen neuen Nachbarn. Was fällt denen denn ein, auch noch eigene Fahrzeuge zu haben und auch noch Kleinbusse und dann gleich so viele? shutup.gif

Und vor deren eigenen Haustür noch ausreichend Parkmöglichkeiten sind!

Zitat (mapam @ 13.08.2007, 09:16) *
Zitat

Als wir dann mal aus einer Parksituation heraus auf "deren" gewohnten Parkplätze vor unserem Grund-
stück gepaparkt hatten, wurden wir anscheinend "bestraft", da dann ein Bus exakt vor unserem Eingangstor
(auch abgesenkter Bordstein) stand.

Wozu brauchst du die Einfahrt, wenn du nicht einfährst, sondern auch auf der Straße parkst?

Da dort erst mal unser Anhänger und diverses Baumaterial steht, da wir hier noch reichlich Renovierungsarbeiten erledigen müssen!

Zitat (mapam @ 13.08.2007, 09:16) *
Zitat

... Ich hatte denen schon den Vorschlag gemacht, dass sie die Fahrzeuge doch tauschen könnten, da wir
dann tagsüber nicht so behindert werden und nachts stören PKW`s wohl auch nicht. Aber da kommt
keine Reaktion! Ganz im Gegenteil, die Besucher (auch mit Kleinbussen) parken jetzt auch noch hinter
uns, wir sind dann also "eingeschlossen"! ranting.gif

Als ernsthaften Vorschlag würde ich so ein Angebot auch nicht ansehen, sondern eher als bissig. Um die Sache nicht eskalieren zu lassen, hätte ich auch nicht daruaf reagiert. (War doch auch eher nicht ernst gemeint, oder? wink.gif . Und wo parkt euer Besuch?

Dieser Vorschlag war schon ernsthaft gemeint, da hier natürlich immer Autos (halt Besucher von
Nachbarn usw.) geparkt haben.
Unser Besuch muss halt bei anderen Nachbarn parken, bzw. kann dann vor der Haustür besagter Nachbarn
parken, da dort immer noch Parkfläche frei ist.

Zitat (mapam @ 13.08.2007, 09:16) *
Aber mal ganz im Ernst: ich würde die neuen Nachbarn mal zu einem Willkommensschluck einladen, zumal es sich ja auch um ein reines Wohngebiet mit freistehenden Einfamilienhäusern zu handeln scheint und die Probleme, die ihr mit den Nachbarn habt, ganz ruhig und sachlich zu besprechen. Vielleicht lassen sich sie vielen emotionalen Vorbehalte, die ich aus dem Beitrag heraus lese, viel einfacher klären, als es jetzt den Anschein hat.

Dein Vorschlag ist ja nett gemeint ,aber dazu haben wir jetzt echt keine Lust mehr! Wahrscheinlich müssen wir da umdenken und dreister werden und weniger Rücksicht auf andere nehmen, dann kommt man mit solchen Situationen wahrscheinlich besser zurecht!

Und eins ist klar, die Nachbarn haben keine aufblasbaren Gummi- Kleinbusse, bei denen sie mal eben die Luft raußlassen, sie zusammenfalten und unters Bett schieben können. Und solange das Abstellen nicht in einem verbotenen Breich passiert, was will man legal dagenen machen? Und wenn man da smartass.gif nicht landen will, hilft nur cheers.gif .

Früher haben wir auch immer gelacht, wenn wir über solche "Themen" im Fernseh o.a. gehört haben,
wenn man aber selbst betroffen ist, sieht das schon alles immer ein wenig anders aus!

Ich danke dir aber trotzdem für deine Antwort! smile.gif

Ich habe mal die Quoten bearbeitet. Hoffe, dass sie so in Ordnung sind, war ja doch eine ganze Menge. whistling.gif

Der Beitrag wurde von Burkhard bearbeitet: 13.08.2007, 09:13


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Gruß

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GerhardNL
Beitrag 13.08.2007, 09:16
Beitrag #6


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Hallo Golfinchen,

wenn nicht anders ausgeschildert, dann darf jeder am Straßenrand parken. Auch mit einem Kleinbus. Natürlich nicht vor abgesenkten Bordsteinen. Auf Straßenrandplätze "direkt vor der Haustür" hat niemand einen besonderen Anspruch.

Insofern könnt ihr gegen die Kleinbusse nichts unternehmen. Sichtbehinderung ist hier kein Argument. Wenn Du aus der Einfahrt rausfährst (oder auch aus einer Straßenrand-Parklücke), musst Du einfach jegliche Gefährdung des fließenden Verkehrs ausschließen. Kracht es trotzdem, liegt zunächst einmal die Schuld bei Dir. Falls der Unfallgegner nachweislich zu schnell unterwegs war, dann kriegt er natürlich eine Teilschuld aufgebrummt.

Man könnte nur dann "etwas unternehmen", sprich: Anzeigen, wenn die Kleinbusse z.B. vor der Bordsteinabsenkung oder auf dem Gehweg parken, oder wenn sie abgemeldet sind etc.

MfG
Gerhard


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Ich bremse nicht für Radarfallen.

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Golfinchen
Beitrag 13.08.2007, 09:32
Beitrag #7


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Hallo Burkhard,

danke fürs Bearbeiten! Hatte beim Beantworten fast schon die "Orientierung" verloren! blushing.gif


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Gruß

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Golfinchen
Beitrag 13.08.2007, 09:42
Beitrag #8


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Zitat (GerhardNL @ 13.08.2007, 11:16) *
Hallo Golfinchen,

wenn nicht anders ausgeschildert, dann darf jeder am Straßenrand parken. Auch mit einem Kleinbus. Natürlich nicht vor abgesenkten Bordsteinen. Auf Straßenrandplätze "direkt vor der Haustür" hat niemand einen besonderen Anspruch.

Insofern könnt ihr gegen die Kleinbusse nichts unternehmen. Sichtbehinderung ist hier kein Argument. Wenn Du aus der Einfahrt rausfährst (oder auch aus einer Straßenrand-Parklücke), musst Du einfach jegliche Gefährdung des fließenden Verkehrs ausschließen. Kracht es trotzdem, liegt zunächst einmal die Schuld bei Dir. Falls der Unfallgegner nachweislich zu schnell unterwegs war, dann kriegt er natürlich eine Teilschuld aufgebrummt.

Man könnte nur dann "etwas unternehmen", sprich: Anzeigen, wenn die Kleinbusse z.B. vor der Bordsteinabsenkung oder auf dem Gehweg parken, oder wenn sie abgemeldet sind etc.

MfG
Gerhard


Danke für deine Antwort Gerhard,

dann sollten wir uns wirklich überlegen, ab sofort bei besagten Nachbarn vor der Haustür zu parken,
da hätten wir dann auch freie Sicht!

Gruß

Golfinchen


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Gruß

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AMenge
Beitrag 13.08.2007, 09:57
Beitrag #9


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Zitat (Golfinchen @ 13.08.2007, 10:42) *
dann sollten wir uns wirklich überlegen, ab sofort bei besagten Nachbarn vor der Haustür zu parken,
da hätten wir dann auch freie Sicht!

Das ist die beste Möglichkeit, um die Situation eskalieren zu lassen. Bist du sicher, dass du das wirklich willst?
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Golfinchen
Beitrag 13.08.2007, 10:07
Beitrag #10


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Zitat (AMenge @ 13.08.2007, 11:57) *
Zitat (Golfinchen @ 13.08.2007, 10:42) *

dann sollten wir uns wirklich überlegen, ab sofort bei besagten Nachbarn vor der Haustür zu parken,
da hätten wir dann auch freie Sicht!

Das ist die beste Möglichkeit, um die Situation eskalieren zu lassen. Bist du sicher, dass du das wirklich willst?


Hier sollte doch dann gleiches Recht für alle gelten oder nicht?


--------------------
Gruß

Golfinchen
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AMenge
Beitrag 13.08.2007, 10:34
Beitrag #11


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Zitat (Golfinchen @ 13.08.2007, 11:07) *
Hier sollte doch dann gleiches Recht für alle gelten oder nicht?

Selbstverständlich, aber um die rechtliche Seite geht es doch überhaupt nicht. Du möchtest deinen Nachbarn gleiches mit gleichem vergelten. Kannst du tun, keine Frage. Allerdings - und darauf wollte ich hinweisen - ist sowas der gradlinige Weg in die Eskalation.
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Golfinchen
Beitrag 13.08.2007, 10:47
Beitrag #12


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Zitat (AMenge @ 13.08.2007, 12:34) *
Zitat (Golfinchen @ 13.08.2007, 11:07) *

Hier sollte doch dann gleiches Recht für alle gelten oder nicht?

Selbstverständlich, aber um die rechtliche Seite geht es doch überhaupt nicht. Du möchtest deinen Nachbarn gleiches mit gleichem vergelten. Kannst du tun, keine Frage. Allerdings - und darauf wollte ich hinweisen - ist sowas der gradlinige Weg in die Eskalation.


Hallo AMenge,

ich danke dir für den Hinweis. Wir haben unsere "Gedanken" auch noch nicht ausgeführt!

Wenn man aber selber nach dem Motto lebt, dass es neben Rechte und Pflichten auch noch
Rücksichtnahme auf Andere gibt, ist es nicht ganz einfach mit so einer Situationen "zurecht" zu
kommen! "Irgendwann" reichts dann auch!

Gruß

Golfinchen


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Gruß

Golfinchen
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AMenge
Beitrag 13.08.2007, 10:57
Beitrag #13


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Zitat (Golfinchen @ 13.08.2007, 11:47) *
Wenn man aber selber nach dem Motto lebt, dass es neben Rechte und Pflichten auch noch
Rücksichtnahme auf Andere gibt, ist es nicht ganz einfach mit so einer Situationen "zurecht" zu
kommen! "Irgendwann" reichts dann auch!

Ich verstehe dich durchaus. Meine Erfahrung ist aber, dass man - wenn überhaupt - in solchen Fällen nur mit einem persönlichen Gespräch etwas erreicht. Alle Varianten von "dem zeig es ich es jetzt aber mal richtig" gehen meistens nach hinten los.
Allerdings gibt es nicht für jeden Konflikt (speziell unter NAchbarn) eine Lösung.
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Golfinchen
Beitrag 13.08.2007, 11:11
Beitrag #14


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Zitat (AMenge @ 13.08.2007, 12:57) *
Zitat (Golfinchen @ 13.08.2007, 11:47) *

Wenn man aber selber nach dem Motto lebt, dass es neben Rechte und Pflichten auch noch
Rücksichtnahme auf Andere gibt, ist es nicht ganz einfach mit so einer Situationen "zurecht" zu
kommen! "Irgendwann" reichts dann auch!

Ich verstehe dich durchaus. Meine Erfahrung ist aber, dass man - wenn überhaupt - in solchen Fällen nur mit einem persönlichen Gespräch etwas erreicht. Alle Varianten von "dem zeig es ich es jetzt aber mal richtig" gehen meistens nach hinten los.
Allerdings gibt es nicht für jeden Konflikt (speziell unter NAchbarn) eine Lösung.


Die Vermieter hatte ich schon gebeten, ihren Mietern mal Bescheid zu geben, sich bei uns
zu melden, damit wir da eine Lösung finden. Bisher kam da keine Reaktion! Er schläft wohl auch tagsüber, da
halt grundsätzlich nachts mit dem Bus unterwegs. Huschen in ihre Autos und schauen in eine andere
Richtung, wenn sie einen von uns sehen! Ein Gespräch mit dem Sohn vor einigen Tagen war nicht sehr "fruchtbar"!

Ich denke, da wird sich auch in Zukunft nichts tun! sad.gif

Gruß

Golfinchen


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thetdk
Beitrag 13.08.2007, 16:06
Beitrag #15


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Hallo,

mal ehrlich, wenn ich das hier so lese, kriege ich den Eindruck diese Kleinbusse sollen bloß nicht vor eurer Haustür stehen, aber vor anderen Einfahrten wäre das okay, oder was?

Das Problem der Sichtbehinderung tritt ja woanders genauso auf. Oder sollen die "Busfahrer" lieber weiter laufen, nur um ausschließen zu können das vielleicht irgendjemand der Meinung ist, nicht genug sehen zu können?
Auch große Autos müssen irgendwo parken.

Ich glaube nicht, das eure Nachbarn die Autos am Anfang genau da geparkt haben, nur um euch zu Ärgern. Sehr unwahrscheinlich. Gut möglich, das sie das allerdings jetzt durchaus aus dieser Motivation tun - was mich ehrlich gesagt nicht wundert...

Die Strasse ist nunmal öffentlicher Verkehrsraum, da darf (legal) parken wer will.

Der einzige Weg hier etwas zu erreichen, wäre ein freundliches Gespräch mit der Bitte, anders zu parken.
Könnte mir aber vorstellen, das es dafür nun zu spät ist.

Aber es steht Dir natürlich frei, einen Kleinbus zu mieten und vor dem Gebäude Deiner Nachbarn zu parken...


Was der Vermieter damit zu tun hat, weiß ich nun auch überhaupt nicht.
Vielleicht lieber eine Zeitungsannonce?
*kopfschüttel*

Wenn sowas über den Vermieter käme, würde ich auch gar nicht reagieren.



/wer Ironie findet, darf Sie behalten/

Gruß


--------------------
----------------------------------------------------------
Schon weil wir alle in einem Boot sitzen, ist es gut,
das wir nicht alle auf der gleichen Seite stehen
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Golfinchen
Beitrag 13.08.2007, 18:55
Beitrag #16


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Zitat (thetdk @ 13.08.2007, 18:06) *
Hallo,

mal ehrlich, wenn ich das hier so lese, kriege ich den Eindruck diese Kleinbusse sollen bloß nicht vor eurer Haustür stehen, aber vor anderen Einfahrten wäre das okay, oder was?

Das Problem der Sichtbehinderung tritt ja woanders genauso auf. Oder sollen die "Busfahrer" lieber weiter laufen, nur um ausschließen zu können das vielleicht irgendjemand der Meinung ist, nicht genug sehen zu können?
Auch große Autos müssen irgendwo parken.

Ich glaube nicht, das eure Nachbarn die Autos am Anfang genau da geparkt haben, nur um euch zu Ärgern. Sehr unwahrscheinlich. Gut möglich, das sie das allerdings jetzt durchaus aus dieser Motivation tun - was mich ehrlich gesagt nicht wundert...

Die Strasse ist nunmal öffentlicher Verkehrsraum, da darf (legal) parken wer will.

Der einzige Weg hier etwas zu erreichen, wäre ein freundliches Gespräch mit der Bitte, anders zu parken.
Könnte mir aber vorstellen, das es dafür nun zu spät ist.



Aber es steht Dir natürlich frei, einen Kleinbus zu mieten und vor dem Gebäude Deiner Nachbarn zu parken...


Was der Vermieter damit zu tun hat, weiß ich nun auch überhaupt nicht.
Vielleicht lieber eine Zeitungsannonce?
*kopfschüttel*

Wenn sowas über den Vermieter käme, würde ich auch gar nicht reagieren.

QUELLTEXT
Hast du meine Beiträge wirklich gelesen?

Ich danke dir für deinen Beitrag und wünsche dir einen schönen Abend!  :)




/wer Ironie findet, darf Sie behalten/

Gruß


--------------------
Gruß

Golfinchen
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blue0711
Beitrag 13.08.2007, 19:22
Beitrag #17


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Ich denke, (trotz aller Vollquotes) hat er Deine Beiträge schon gelesen.
Ich kann mich nur anschliessen.
Das einzige, was zu einem Ergebnis führen kann, ist ein freundliches direktes Gespräch.
Alles andere wird eher als Angriff aufgefasst.
Als Vermieter würd ich dir was erzählen, mich für sonen Firlefanz einzuspannen und würde dich umgekehrt ernsthaft davor warnen, die Sache eskalieren zu lassen.

Aber der Reihe nach:
Das Halteverbot ist ein weisser Schimmel, denn dort (Kreuzungsbereich) darf sowieso nicht geparkt werden.
Wenn Platz ist, wird dort geparkt. Wo das ist, ist erstmal irrelevant, daher seh ich das Problem nicht ganz.
Sichtbehinderungen kann ich nicht nachvollziehen. Es handelt sich um normale Fahrzeuge, ein SUV würde die Übersicht auch etwas mehr einschränken.

Mir klingt das Ganze allzusehr wie daheim im Dorf, wo auch jeder die STrasse vor seinem Haus als Eigentum betrachtet - isses aber nicht.
Also reissts euch zammen und machts Maul auf.
Platz genug is ja, also wirds ja wohl ne Lösung geben.

/Mit der herangehensweise würde es hier täglich ne Parkplatzschlägerei geben)

Gruss
kai


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Gruß Kai
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"Feminismus im Jahr 2014 ist nicht mehr als "ein Haufen gemeiner Mädchen auf Twitter"." Camille Paglia, Professorin für Geistes- und Medienwissenschaft, USA - Mehr dazu?
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Golfinchen
Beitrag 13.08.2007, 20:32
Beitrag #18


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Hallo Kai,

wie bekommt man denn überhaupt ein Gespräch zustande, wenn man denjenigen tagsüber nicht sieht bzw. weiß, dass er schlafen wird? Hinterm Tor lauern und warten, bis er Abends an seinen Bus geht oder tagsüber aus dem Bett klingeln? Die Laune möchte ich mir nicht vorstellen!

Mit der Vermieterin hatte ich kurz gesprochen, da sie in einem Haus wohnen und sie halt gebeten ihm auszurichten, dass er sich mal bei uns melden möchte. War das schon ein Angriff? Wenn ich die Vermieterin auch nicht schon seit Jahren kennen würde, hätte ich das sicher auch nicht gemacht. Ich hatte vorher bei deren Mieter geklingelt, hatte aber niemand aufgemacht. Mich wundert es aber, dass dieser Punkt so eine
"Wichtigkeit" hat! Mir war das wirklich nicht bewußt!

Wie bereits in meinen Beiträgen erwähnt, könnten die Busbesitzer beide Busse vor ihrem Haus parken,
oder in unmittelbarer Nähe, da ist immer ausreichend Platz! Ausserdem haben vor unserem Haus ausser uns immer weitere Autos geparkt, dass war auch nie ein Problem, da es halt "Kurzzeitparker" waren, nach ein paar Stunden waren die wieder weg. Wir sind keine "Dorfpolizisten", die jeden anschwärzen!

Auch wenn es aus meinen Beiträgen nicht ganz hervorgeht und ich hier eigentlich niemandem Rechenschaft schuldig bin, bin ich durchaus in der Lage ruhige und sachliche Gespräche zu führen!
Zu bestimmten Themen auch mal etwas Luft ablassen dürfte ja wohl erlaubt sein, u.a. sind ja auch Foren dafür da. Oder nicht?

Wir wohnen hier übrigens recht dörflich! think.gif

Ich danke dir für deinen Beitrag und habe mich extra bemüht keinen "Vollquote" zu erstellen! smile.gif
Kritik kann ich vertragen, ausserdem bin ich noch lernfähig!

Gruß

Golfinchen


--------------------
Gruß

Golfinchen
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Coyota
Beitrag 13.08.2007, 22:07
Beitrag #19


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Zitat (Golfinchen @ 13.08.2007, 20:32) *
wie bekommt man denn überhaupt ein Gespräch zustande, wenn man denjenigen tagsüber nicht sieht bzw. weiß, dass er schlafen wird? Hinterm Tor lauern und warten, bis er Abends an seinen Bus geht oder tagsüber aus dem Bett klingeln? Die Laune möchte ich mir nicht vorstellen!


Also, da ich ja was von ihm will, würde ich wohl wirklich mal "lauern" und ihn abends am Bus abpassen. Dann einfach fragen, ob er mal 5 min Zeit hat und wenn nein einen Termin vereinbaren, wann es ihm mal passt. Der kann ja nicht nur schlafen, aus dem Bett springen und arbeiten. Und ich würde mal versuchen rauszukriegen, welche Beweggründe er hat, die Autos trotz freier Plätze vor seiner Bude vor Eurem Grundstück zu parken. Ich könnte mir vorstellen (so würde ich mit meinen Einparkkünsten das nämlich machen blushing.gif ), daß es bei einem unübersichtlichen Kleinbus einfacher ist, nicht in eine vorne und hinten begrenzte Lücke einzuparken, sondern über die immer freie Einfahrt in eine nur hinten begrenzte Lücke.

Aber ganz ehrlich, so richtig klar ist mir das Problem noch nicht bzw. die Argumente, mit denen Du Deinen Nachbarn bitten willst, anders zu parken. Soweit ich verstanden habe, parkt ihr doch gar nicht in Eurer Einfahrt, weil da der Anhänger steht, sondern selbst auch an der Straße. Daher ist doch die Argumentation, ihr würdet zu wenig sehen, um sicher aus der Einfahrt zu kommen auch für den Kleinbus-Nachbarn nicht wirklich nachvollziehbar.

Wäre es nicht günstiger, noch zu warten, bis ihr die Einfahrt wirklich bemützt und dann mit ihm zu sprechen?

Gruß von COYOTA thread.gif


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Bonsai-Brummi
Beitrag 13.08.2007, 22:11
Beitrag #20


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Zitat (Coyota @ 13.08.2007, 23:07) *
Ich könnte mir vorstellen (...), daß es bei einem unübersichtlichen Kleinbus einfacher ist, nicht in eine vorne und hinten begrenzte Lücke einzuparken, sondern über die immer freie Einfahrt in eine nur hinten begrenzte Lücke.

Ist es, Coyota! yes.gif
EDIT:
Und nicht zuletzt auch für die Anwohner angenehmer, wenn der nach nächtlichem Kaltstart nicht erst nagelnd rangieren muß!

lg
c.s.
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nachteule
Beitrag 14.08.2007, 01:38
Beitrag #21


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Hallo, Golfinchen,

ich habe den Eindruck, Du steigerst Dich da in einen richtig schönen Nachbarschaftskrieg hinein und bist später der Meinung, dass Dein Nachbar der eigentlich Schuldige ist.

Dir passt es scheinbar nicht, Sichtbehinderung hin oder her, dass er mit seinem Bus näher an Deiner Einfahrt parkt, als an seiner.

Ich befürchte nur (aus eigener leidvoller Erfahrung mit meinen Nachbarn), dass Du, wenn Dein Nachbar seine Fahrzeuge in Zukunft an einer anderen Stelle parkt, irgendetwas anderes findest, was Dich stört, das zeigt mir Dein Satz:

Zitat
Ausserdem haben vor unserem Haus ausser uns immer weitere Autos geparkt, dass war auch nie ein Problem, da es halt "Kurzzeitparker" waren, nach ein paar Stunden waren die wieder weg. Wir sind keine "Dorfpolizisten", die jeden anschwärzen!


Hätten diese Fahrzeuge länger geparkt, wäre es dann auch ein Problem geworden?

Wenn Du Deinen Nachbarn nie triffst, warum hast Du dann nicht einen freundlichen Brief geschrieben, damit das alles untereinander und nicht über Dritte (Vermieter) geregelt werden kann?

Ich befürchte, ihr habt in einiger Zeit neue Strophen für den "Maschendrahtzaun".

Nachteule


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Golfinchen
Beitrag 14.08.2007, 08:43
Beitrag #22


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Hallo,

ich danke euch für die Beiträge, in denen jeder seine Meinung geäußert hat, die ich selbstverständlich
akzeptiere.

Wahrscheinlich hat der ein oder andere Schreiber selbst einen Kleinbus, ein Wohnmobil o.ä. und mit ähnlichen "Problemen" zu kämpfen gehabt und hat demzufolge für uns kein Verständnis.

Nun ist es sicher nicht ganz einfach, in den Beiträgen ganz genau die Problematik darzustellen und nicht
jeder Leser kann sich in unsere Lage versetzen, wenn man die Situation vor Ort nicht wirklich kennt.

Die rechtliche Frage war ja sehr schnell geklärt und darum ging es uns, nicht um die Frage, welche Meinung jeder zu diesem Thema hat. Das es diesbezüglich große Meinungsunterschiede gibt ist klar, siehe unsere
"Parksituation" zur Zeit!

Eins habe ich in den letzten Jahren gelernt:

"Bei Anderen ist es immer etwas Anderes"!

In diesem Sinne wünsche ich euch alles Gute.


Gruß

Golfinchen


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Gruß

Golfinchen
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thetdk
Beitrag 14.08.2007, 09:22
Beitrag #23


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Hallo Golfinchen,

Du hast richtig erkannt, ich habe einen Kleinbus mit Hochdach, zum Wohnmobil umgebaut.
Probleme dieser Art habe ich damit aber noch nie gehabt. Beim Vorgängerfahrzeug (das noch ein wenig größer war) hat mich ein Mieter im Haus meiner Freundin mal gebeten, den Wagen nicht direkt neben seine Einfahrt zu stellen, wg. Sichtbehinderung.
Die war objektiv gegeben (er hat auch noch eine dichte Hecke) und er hat mich freundlich angesprochen.
Da war es kein Problem für mich, eben in Zukunft woanders zu parken.

Ich achte auch darauf, das ich mein Fahrzeug so abstelle, das Kreuzungsbereiche, Ampeln, Verkehrszeichen, etc. noch gut einsehbar sind. Aber es gibt auch Strassen, da kann ich nicht jede Grundstückseinfahrt berücksichtigen. Die Örtlichkeiten bei euch kenne ich nicht, aber eine Einfahrt bedeutet immer eine Erleichterung des Parkvorganges, das stimmt schon.
Vielleicht kannst Du den Vorschlag machen, doch hinter der Einfahrt zu parken statt davor? Und den zweiten Bus hinter der nächsten?

Selbst wenn Du Deine Vermieterin entsprechend gut kennst - die Nachbarn wissen das nicht.
Die sehen wohl nur, das jemand über einen scheinbar unbeteiligten Dritten - der auch noch in einer gewissen Funktion steht, nämlich Vermieter ist - was ausrichten lässt. Und das hat dann schon einen faden Beigeschmack.

Gruß

thetdk


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Schon weil wir alle in einem Boot sitzen, ist es gut,
das wir nicht alle auf der gleichen Seite stehen
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Golfinchen
Beitrag 14.08.2007, 10:10
Beitrag #24


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Hallo thetdk,

QUELLTEXT
Du hast richtig erkannt, ich habe einen Kleinbus mit Hochdach, zum Wohnmobil umgebaut.
Probleme dieser Art habe ich damit aber noch nie gehabt. Beim Vorgängerfahrzeug (das noch ein wenig größer war) hat mich ein Mieter im Haus meiner Freundin mal gebeten, den Wagen nicht direkt neben seine Einfahrt zu stellen, wg. Sichtbehinderung.

Da bin ich jetzt aber froh, dass es anscheinend auch andere Menschen gibt, denen durch geparkte
Kleinbusse o.ä. die Sicht behindert wird!

QUELLTEXT
Die war objektiv gegeben (er hat auch noch eine dichte Hecke) und er hat mich freundlich angesprochen.
Da war es kein Problem für mich, eben in Zukunft woanders zu parken.

Die "Gelegenheit" muss man auch erst mal haben, nicht wahr?

QUELLTEXT
Ich achte auch darauf, das ich mein Fahrzeug so abstelle, das Kreuzungsbereiche, Ampeln, Verkehrszeichen, etc. noch gut einsehbar sind. Aber es gibt auch Strassen, da kann ich nicht jede Grundstückseinfahrt berücksichtigen. Die Örtlichkeiten bei euch kenne ich nicht, aber eine Einfahrt bedeutet immer eine Erleichterung des Parkvorganges, das stimmt schon.

So würden wir es auch handhaben, wenn wir so ein Fahrzeug besitzen würden und es nicht auf einem Grundstück/Stellplatz abstellen könnten.

QUELLTEXT
Vielleicht kannst Du den Vorschlag machen, doch hinter der Einfahrt zu parken statt davor? Und den zweiten Bus hinter der nächsten?

Sie stehen seit meiner Bitte, die Einfahrt freizulassen, neben der Einfahrt! Dahinter parken wir und
das ist ja das "Hauptproblem", da wir da die Kreuzung bzw. den Gegenverkehr nicht mehr einsehen können!
(Ein Landwirt hat vor kurzem dafür gesorgt, dass dann zumindest kurz vor der Kreuzung ein absolutes Halteverbot erlassen wurde, da ihm die Parkenden die Sicht versperrten und es dort des Öfteren zu
Situationen kam, da ging dann nichts mehr vorwärts und rückwärts!). Er hat wohl aber ein Stück von seinem Grundstück zur Verfügung gestellt, wo mindestens 4 Fahrzeuge (auch größere) parken können, 2 Plätze davon sind immer frei!


QUELLTEXT
Selbst wenn Du Deine Vermieterin entsprechend gut kennst - die Nachbarn wissen das nicht.
Die sehen wohl nur, das jemand über einen scheinbar unbeteiligten Dritten - der auch noch in einer gewissen Funktion steht, nämlich Vermieter ist - was ausrichten lässt. Und das hat dann schon einen faden Beigeschmack.

Doch, sie müssen es wissen, denn als ich mit ihm wie o.a. einmal gesprochen hatte, habe ich mich dann vorgestellt und ihn gefragt, wie er denn heißt und wo er denn wohnen würde! Da hatte ich die Vermieter mit Vornamen genannt.
Wie dem auch sei, es ist ja nun mal so passiert und ich kann es nicht mehr rückgängig machen!

Mal schauen, vielleicht "tut" sich hier den nächsten Tagen mal was!

Ich danke dir und wünsche einen schönen Tag!


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Gruß

Golfinchen
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