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Alkohol, 0,62 mg

hinzugefügt von Steffen [Kontakt]
am 08.09.02 16:24

Hallo zusammen!

Ich habe den Fehler meines Lebens wohl gemacht, bin mit Alkohol autogefahren. Ich war jedoch noch wirklich fit und weil ich meinen Wagen am nächsten Tag brauchte, wollte ich den mitnehmen.
Nun betrachtet war es absolut falsch und wäre auch keine Entschuldigung mit Alkohol zu fahren.
Wird mir eine Lehre fürs Leben sein.

Von der Polizei angehalten worden und durfte pusten. Ergebnis: 0,64 mg also entsprechend 1,28 prom.
Auf der Wache wurde dann eine Blutprobe entnommen und ich durfte die üblichen Tests machen. Um die eigene Achse drehen usw...
Nach 20 min kam die Ärztin wieder zu mir und fragte, ob ich Rauschmittel, Medikamente genommen hätte. Ich sagte ich wie schon zu Beginn ein klares nein, weil ich absolut nichts genommen hatte. Nehme keine Drogen udn auch keine Tabletten.
Sie meinte ich wäre ihr jedoch viel zu fit, keine Müdigkeitserscheinungen, keine erhöhte Empfindlichkeit der Augen etc... Sie fragte ob ich was gegen eine Urinprobe hätte. Hatte ich natürlich nicht, weil ich auch nichts zu befürchten hatte. Dann dauerte es 10 min und sie meinten sie nehmen mir eine 2. Blutprobe ab. Die gleiche Ärztin halt...
Mein Führerschein wurde beschlagnahmt und entgegen der Aussage zu Beginn der Polizisten ich würde einen Durchschlag der Anzeige bekommen, bekam ich nichts.
Nach einer guten 1 1/2 h auf der Wache meinte der eine Polizist ich könne gehen.
Ich sagte ich wolle jedoch eine schriftliche Bestätigung, dass mein Führerschein beschlagnahmt wurde. Diese wurde mir dann verweigert, ich würde alles weitere per Post bekommen. 5 x forderte ich noch den Polizisten auf mir eine Bestätigung zu geben bzw. einen Durchschlag.
Es folgte nur noch ein nein. Dann drohte er mir an mich rauszuschmeissen, wenn ich nun nicht freiwillig ginge.
Ich fragte dann nach diesem Verlauf nach seinem Namen, welchen dieser mir ebenfalls verweigerte. AUch nach 2maligem Nachfragen hin, verweigerte er mir seinen Namen zu nennen. Ich sollte besser ganz schnell gehen, bevor sie andere Massnahmen ergreifen würden, war seine Aussage.

Meine Frage nun, ob jemand von Euch mir sagen kann wie das zu bewerten ist.
Ist dieses rechtens? Einem nicht zu bestätigen dass der Führerschein beschlagnahmt wurde und auch sämtliche Angaben zu verweigern wie den Namen und so...

SOweit ich es weiss, müssen die einem doch ihren Namen nennen oder?

Vielen Dank vorab für Infos.

Muss nun mal warten was die Blutproben so ergeben, aber vermutlich bin ich über 1,1 :-(((
SOmit werden es ein paar Monate ohne Führerschein sein gell?!
Sonst bin ich nicht vorbelastet, keine Punkte oder Auffälligkeiten...

Bin über jede Info, Hinweise und Ratschläge dankbar was ich nun alles beachten muss und machen soll.
SOll ich warten oder nun selber schon agieren wegen dem Verhalten und so?!

Danke vorab...

Steffen


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Zu: Alkohol, 0,62 mg

angehängt von Stefan [Email: Keine]
am 08.09.02 16:38

Hallo,
ein klares NEIN..dies ist nicht rechtens, man hätte Dir ein Beschlagnahmeprotokoll geben müßen sowie hätte der Herr Polizist Dir seinen Namen geben müßen.
Sofort Anwalt einschalten.

Gruß
Stefan


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Zu: Alkohol, 0,62 mg

angehängt von joe dalton [Email: Keine]
am 09.09.02 01:57

Dein Anwalt soll so schnell wie möglich eine Dienstaufsichtbeschwerde einreichen,sie müssen dir ihren Namen nennen,ganz nebenbei kann er das ganze auf Verfahrensfehler abklopfen,unter umständen ist die ganze Prozedur ungültig,da sie dir das Beschlagnahmeprotokoll nicht ausgehändigt haben.Anscheinend bist du an ein paar ganz eigebildete Exemplare gekommen,eine Dienstaufsichtsbeschwerde holt sie wieder auf die Erde zurück.

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