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Hoch- und Runterschalten

hinzugefügt von Luna [Kontakt]
am 14.01.01 23:31

Hallo,

ich, als derzeitige Fahrschülerin, tue mich ziemlich schwer mit dem Erkennen, wann man in welchen Gang schalten muss. Woran kann man sich grundsätzlich orientieren? Und in welchem Gang fährt man in speziellen Situationen wie Anfahren, Anhalten, Parken, Kreuzung, Ampel, Berghoch, Bergrunter? Bei welcher Umdrehungszahl schaltet man hoch, wann wieder runter? Wann schaltet man von hohen Gängen wieder runter... etc.pp.
(Es handelt sich übrigens um ein 5-Gang-Getriebe.)

Wäre um Hilfe sehr dankbar.

MfG
Luna


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Zu: Hoch- und Runterschalten

angehängt von Webmaster (webmaster@fahrschule-knittel.de)
am 15.01.01 19:01

Hallo Luna :-)

Tja, wie man's richtig macht ist hier im Forum natürlich nur schwer zu vermitteln. Mal sehen ob es mir gelingt, mit Dir eine gemeinsame virtuelle praktische Fahrstunde zu absolvieren...

"Richtiges" Schalten ist für den Fahranfänger oftmals nicht so einfach nachvollziehbar. Gerade in den ersten Fahrstunden entwickelt der Fahranfänger durch die Vielzahl äußerer Einflüsse noch kein richtiges Gefühl für den geeigneten Schalt-Zeitpunkt. Vorfahrt, Lichtzeichen, Verkehrszeichen, Fußgänger etc. und dann noch Schalten? - das ist teilweise einfach zu viel. Schalten ist im Prinzip eine Sache des "Gefühls". Selbstverständlich gibt es Fahrgeschwindigkeiten, die eine Wahl bestimmter Gänge verlangt. Es ist nur leider von Fahrzeug zu Fahrzeug verschieden und deshalb theoretisch schwer zu vermitteln.

Das beste wird sein, wenn Du an einem geeigneten Ort einmal in Ruhe, d.h. ohne äußere Einflüsse, üben kannst. Wichtig dabei: HiFi-Anlage ausstellen und sich nur und einzig auf das Motorgeräusch konzentrieren. Es gibt so eine Art "gesundes Motorgeräusch", dies mußt Du von Deinem Fahrzeug verinnerlichen. Bei hohen Drehzahlen (hochtourig) brüllt oder giert der Motor förmlich auf. Fahr mal im 1. Gang etwas schneller, bei ca. 20 km/h wirst Du merken, daß es ganz schön laut wird. Umgekehrt kannst Du mal versuchen, im 3. Gang immer langsamer zu werden (ganz langsam runter mit der Geschwindigkeit). Irgendwann wird es ebenfalls laut, allerdings anders. Die zu niedrige Drehzahl verursacht ein lautes tieftoniges Brummgeräusch, das Fahrzeug vibriert auch merklich. Erst wenn die Geschwindigkeit wieder erhöht wird, ergibt sich wieder ein "angenehmeres" Motorengeräusch.

Beide Betriebszustände (hochtourig, untertourig) solltest Du beim praktischen Üben mehrfach ausprobieren. Wenn's sein muß, mehrere Tage hintereinander. Mit einem halbwegs versierten und erfahrenen Beifahrer sollten sich schnelle Erfolge bei der Wahl des richtigen Ganges einstellen...

Viel Glück und viel Spaß dabei
Rolf

Website: http://www.fahrschule-knittel.de

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