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Erst MPU dann Führerscheinantrag?

hinzugefügt von holzauge [Kontakt]
am 03.01.03 06:57

Ich habe vor knapp 5 Jahren meinen FS zum 2. Mal zu Recht abgeben müssen. Danan MPU bei privatem Gutachter. Durchgefallen wegen angeblich zu schlechter Blutwerte (die vom Hausarzt einen Tag später waren voll in der Toleranz). Für mich ein klarer Fall von Abzocke. Danach war ich gefrustet und habe mich seitdem nicht mehr um den FS gekümmert, da ich auch nicht unbedingt darauf angewiesen bin. Jetzt möchte ich den FS aber doch gerne wieder machen. Nach meinem Wissensstand wäre es wohl ratsam, erstmal 12 Monate Blutwerte einzuholen. Ist es dann ratsam, erst die MPU zu machen, oder muss ich vorher den FS schon neu beantragen? Wer kann mir vom Ablauf her helfen bzw. mir Tips geben, damit dieses leidige Thema für mich bald mal ein Ende hat? Anmerkung: Seit 2 Jahren keinen Tropfen mehr getrunken, und das ist auch gut so!


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Zu: Erst MPU dann Führerscheinantrag?

angehängt von Haribo70 [Kontakt]
am 03.01.03 07:22

So allgemein ist das schwer zu beantworten. Erstmal habe ich noch nie von einer MPU bei einem "privaten Gutachter" gehört, aber das ist ja überall anders, zweitens meinst du mit den Blutwerten sicher die Leberenzymwerte, oder? Was nun die erneute MPU anbetrifft, so wird sie die Fahrerlaubnisbehörde fordern und du solltest dich darauf gut vorbereiten (siehe MPU-Foren...). Wichtig ist, dass du dir das alte Gutachten anschaust und guckst, was da gefordert wurde, damit du auch was vorweisen kannst. Vielleicht wurde dir empfohlen zu einem Verkehrspsychologen zu gehen... Wie gesagt, dass alles lässt sich nicht so pauschal beantworten.


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Zu: Erst MPU dann Führerscheinantrag?

angehängt von holzauge [Email: Keine]
am 03.01.03 08:22

Danke für die schnelle Antwort! Also mit privatem Gutachter meinte ich natürliches Institut (PIMA in Mainz-Kastel). Und natürlich meinte ich die Leberenzymwerte und nicht die Blutwerte, sorry. Im Gutachten stand jedoch nur, daß eben diese Werte keine positive Begutachtung zulassen, sonst keinerlei Empfehlungen von wegen Verkehrspsychologe.


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Zu: Erst MPU dann Führerscheinantrag?

angehängt von Haribo70 [Kontakt]
am 03.01.03 10:08

Dann wird das hoffentlich nunmehr anders aussehen. Vielleicht gibt es ja ein anderes Institut in deiner Nähe. Aber an der MPU kommst du nicht vorbei.


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Erst Führerscheinantrag dann MPU,

angehängt von willi [Email: Keine]
am 03.01.03 15:03

denn eine MPU wird erst gefordert, wenn ein neuer Führerschein beantragt wurde! Auf welcher Grundlage sollte die Führerscheinstelle sonst eine MPU fordern? Oder einfacher: Solange du keinen Führerschein beantragst, brauchst du auch nicht zur MPU, wozu auch.

Gruß

willi


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Zu: Erst MPU dann Führerscheinantrag?

angehängt von Nadine [Email: Keine]
am 04.01.03 12:04

du musst den Antrag auf Neuerteilung stellen. Bei der Fürhrerscheinstelle nennst du die Begutachtungsstelle und unterschreibst die Einverständniserklärung zur Begutachtung. Die Führerscheinstelle schickt dann deine FE-Akte zur Begutachtungsstelle. Ich würde die in jedem Falle empfehlen und unregelmäßigen Abständen diese Enzymwerte bestimmen zu lassen. Wenn du Nachweise über eine Entziehungskur, Selbsthilfegruppe oder Suchtberatung hast kannst du das alles vorlegen. Wichtig ist noch, du hast die Fahrerlaubnis schon länger als zwei Jahre weg, da musst du eine theoretische und praktische Prüfung in den Klassen machen, die du beantragst. Für die einzelnen Klassen gibt es auch unterschiedliche Voraussetzungen (lebensrettende Sofortmaßnahmen oder Erste Hilfe, Sehtest oder augenärztliches und ärztliches Gutachten). Es kommt darauf an, was du für Klassen wieder willst. Erkundige dich vorher richtig, denn zustehen tun dir in jedem Falle die Klassen, die du hattest, es ist halt oft nur eine Kostenfrage ob (B bis 3,5t oder C1 bis 7,5t) für die E-Klassen musst du auch noch eine Extra-prüfung fahren.

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