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Vorfahrtmißachtung gegenüber Radfahrern

hinzugefügt von Neumann [Kontakt]
am 18.06.03 17:50

Folgende Situation, ein PKW nähert sich einer vorfahrtberechtigten Straße, welche durch Zeichen 205(Vorfahrt gewähren)gekennzeichnet ist, um nach rechts in Richtg. A-Stadt einzubiegen. In Richtung A-Stadt befindt sich ein Radweg, welcher auch in der entgegengesetzten Richtung befahren werden darf. Der PKW -Fahrer achtet die Vorfahrt des von links kommenden Verkehrs. Einsichtnahme nach rechts ist auf Grund ca. 1,5m hohen Grases nicht so ohne weiteres möglich. Also tastet er sich langsam so weit vor, bis er evtl. von rechts kommende Fahrzeuge sehen kann. Als sich seine Fahrzeugfront schon auf dem gekennzeichneten Radweg befand (noch keine Einsichtnahme nach rechts möglich) fuhr in dieses Fahrzeug ein von rechts, aus Richtung A-Stadt kommender Radfahrer, welcher stürzte und sich dabei leicht verletzte. Der Unfall wurde durch die Polizei aufgenommen, Unfallverursacher lt. Polizeibericht der PKW-Fahrer wegen Mißachtung des §8,41(Z.205). Frage: Was hätte der PKW Fahrer noch tun können, um diesen Unfall zu verhindern. Alle nur erdenkliche Vorsicht wurde eingehalten. Zusatz: Ein Hinweis auf einen in beide Richtungen zu befahrenden Radweg war nicht vorhanden. MFG Tobias N.


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Zu: Vorfahrtmißachtung gegenüber Radfahrern

angehängt von freddy_k [Email: Keine]
am 19.06.03 21:09

hi ....

zur klaerung der sachlage: der pkw stand!?
wenn ja, dann trifft den radler sicherlich eine teilschuld infolge mangelnder sorgfalt im strassenverkehr, noch dazu, wo er entgegengesetzt der fahrtrichtitung der pkw auf seiner fahrbahnseite faehrt (sowas ist zulaessig????)
dies ist meine meinung (ohne gewaehr!) ....

cya


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Zu: Vorfahrtmißachtung gegenüber Radfahrern

angehängt von HeLi [Email: Keine]
am 20.06.03 11:30

Hallo,

Radwege, die in beiden Fahrtrichtungen befahren werden dürfen, gibt es. Ich gehe davon aus, dass dies auch zulässig ist.

Wenn der Kraftfahrer einen Radweg überqueren will und hat keine freie Sicht, muss er sich langsam (!) vortasten.
In diesem Fall wird ein Radfahrer das den Radweg zu überqueren beabsichtigende Kraftfahrzeug wahrnehmen und eine Kollision vermeiden (aus eigenem Interesse).
Fährt der Kraftfahrer trotz mangelnder Sichtverhältnisse so über den Radweg, dass es zur Kollision mit dem Radfahrer kommt, wird er sich mindestens teilschuldig machen, da er sich mangelnde Vorsicht vorwerfen lassen muss.

Gruß HeLi

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