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verhalten bei polizeikontrolle

hinzugefügt von mike [Email: Keine]
am 19.07.03 15:20

hallo, ich wurde gesern auf dem nach-hause weg von der polizei angehalten. ich musste blasen .. 0,61... verdammt. dann sollte ich mitkommen und auf dem revier in ein anderes gerät blasen, was ich verweigert habe. dann wurde ein bluttest gemacht. wie hätte ich mích richtig verhalten sollen?? bringt es mir was, dass ich angegeben habe ich wäre 190 und 85kg, was beides zu viel ist und dass ich 3 berlosin ( schmerzmittel, die das blut verdünnen) eingenommen hatte??? ich habe nichts unterschrieben und auch nichts zugegeben. wie verhält man sich also am besten in einer solchen kontrolle? hätte ich noch verweigern sollen, dass der bluttest gemacht wird? so wie stehen die chancen, dass der blutest unter 0,5 ausfällt? was kann ich danach noch machen?? habe noch bis zum 13.10. probezeit. ich würde gerne dass das erst nach meiner probezeit greift. anwalt??? hilfe!


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Zu: verhalten bei polizeikontrolle

angehängt von c++ [Email: Keine]
am 19.07.03 15:32

Alcomat-Test kann verweigert werden, BLutalkoholmessung durch den Amtsarzt kann notfalls mit Zwang durchgeführt werden. Keine Chance, dem zu entgehen. Größe und Gewicht bringen in diesem Fall nicht viel, da ja der Promille-Anteil im Blut gemessen wird... Würde erstmal das Ergebnis abwarten. Der Atemalkoholgehalt kann höchstens höher als der Blutalkoholwert liegen, wenn du kurz vor der Messung hochprozentigen Aklohol zu Dir genommen hast. Ansonsten würde ich mir von der möglichen Abweichung nicht zu viel versprechen.


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Zu: verhalten bei polizeikontrolle

angehängt von THOR [Email: Keine]
am 19.07.03 15:51

Soweit ich weiß (BITTE UM BERICHTIGUNG FALLS VERKHERT) kann ALLES bis auf die Blutentnahme verweigert werden. Also auch die Test mit drehen, Finger zusammenführe, Linie laufen, Schriftprobe etc. Ich würde das auf jeden Fall verweigern weil es m.E. immer nur negativ ausgelegt wird (sprich viel Promille und Test gut = Sch..., bzw. wenig Promille und Test schlecht = auch Sch...)


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Zu: verhalten bei polizeikontrolle

angehängt von S.Rieg [Email: Keine]
am 20.07.03 01:31

Richtig!

Nur die Blutentnahme mit mitgemacht werden. Sie ist eine duldungspflichtiger EIngriff, der keine Mithilfe durch den Beschuldigten bedarf.

Alles andere würde ich auch verweigern. Schnauze halten ist immer besser.

Im übrigen darf die BE von jedem von der Polizei hinzugezogenen Arzt durchgeführt werden. Wenn sie mit Zwang erfolgt ist das grässlich, 10 Einstiche, 20 mal an der Vene vorbei, 67000 Blutergüsse und danach siehst Du oft aus wie ein abgestochenes Schwein. Von den Klamotten ganz zu Schweigen.

Stefan

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