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Canabis in Urin- und Blutprobe!

hinzugefügt von Sarah [Email: Keine]
am 22.08.03 22:18

Hallo, ein Bekannter von mir wurde bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle angehalten. Ihm wurde mit einer Lampe in die Augen geleuchtet und die Beamten unterstellten Ihm eine fehlende Pupilenreaktion, woraufhin sie ihn zum Urintest und Bluttest aufforderten. Dieser Aufforderung kam er leider nach. Es wurden keine Drogen im Auto gefunden. Der Beschuldigte raucht gelegentlich Canabis, hatte dies aber ca. 18 Std. vor der Fahrt geraucht. Hat dann seinen "Rausch" ausgeschlafen. Wie lange darf man den nicht fahren wenn gekifft wurde, ab wann gilt man als wieder "nüchtern"? Belegen das nicht die Blutwerte, das er zum Zeitpunkt der Fahrt, voll da war? Reaktionstest war in Ordnung. Was kann nun auf ihn zukommen? MPU? Vermerk und ständige Kontrolle, bei zukünftigen Verkehrskontrollen? Vielen dank!


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Zu: Canabis in Urin- und Blutprobe!

angehängt von O.Leuker [Email: Keine]
am 23.08.03 14:48

Die Frage nach dem " wie lange darf man nicht fahren " zeigt, dass man hier die Droge unterschätzt. Anders als bei Alkohol gibt es hier eben keine konstante Abbaukurve. Zurecht erfolgt bei Btm-Kosumenten die entsprechende Mitteilung an die Fahrerlaubnisbehörde. Selbst wenn der Tatbestand ( § 24 a StVG) nicht erfüllt ist, weil z.B. der Nachweis der in der Anlage angeführten Stoffe im Blut nicht geführt werden kann, so kann die Fahrerlaubnisbehörde den Führerschein auf verwaltungsrechtlichem Weg entziehen. Wer kifft, muss sich dieser Konsequenzen bewußt sein .

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