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stationäre Blitzer im PDA bzw Pocket PC

hinzugefügt von martin690 [Email: Keine]
am 29.08.03 18:23

In den Pocket PCs bzw. PDA sind für das TomTom Navigationssystem sogenannte Updates möglich, um die stationären Blitzer und Rotlichtüberwachungsanlagen als POI (point of interests) einzugeben. Diese stationären Blitzer und Rotlichtanlagen sind geocodiert mittels GPS. Die POI kann man aber auch individuell festlegen.(Tankstelle, Mc Donald) Auch kann man die Meterzahl bestimmen bei der man vorher gewarnt werden möchte. Auch Geschwindigkeitslimits sagt eine junge Frau mit netter Stimme an. Diese Pocket PC mit solchen integrierten POI müssten aber dem § 23(1b) StVO unterliegen. Wie soll/kann eine Kontrolle vor Ort erfolgen, ohne Anhaltspunkte dafür, das solche POI integriert sind und ohne technische Kenntnisse über das Gerät selbst. Bei Funkgeräten gibts z.B. eine Resettaste die die Speicherbank komplett leer macht und somit kein Nachweis des Abhörens indiziert. Läuft da der §23(1b) StVO bei diesen POI nicht ins Leere?


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bestimmt versus geeignet

angehängt von Ralf Lieser [Kontakt]
am 01.09.03 10:08

Da kommt es wohl darauf an, wie man §23 1b auslegen kann.

"(1b) Dem Führer eines Kraftfahrzeuges ist es untersagt, ein technisches Gerät zu betreiben oder betriebsbereit mitzuführen, das dafür --> bestimmt <-- ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen "

Gemeint waren die Radarwarner, welche nach Radarstrahlung oder Lasern "ausschau" hielten.

Hier haben wir, wie Du ja schon sagtest, einen kleinen Computer, der eine Karte darstellt und dem Fahrzeugführer den Weg weist.
Das Vieh ist "geeignet", wahrscheinliche Standorte von Verkehrsüberwachungsanlagen anzuzeuigen.
Meiner Meinung nach ist es aber nicht dafür "bestimmt".

Ich weiß nur nicht, ob solche Wortfindigkeiten im Zweifel weiterhelfen. Da dürfte gelten: "Auf hoher See und vor Gericht bist Du allein in Gottes Hand" *g*

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