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Belästigung durch Parken

hinzugefügt von Kerstin [Kontakt]
am 31.08.03 21:26

Vor unserem Grundstück befindet sich ein ca. 6-7 m breiter Grünstreifen, also innerorts, aber Kreisstraße. 2 von 5 der Fahrzeuge unseres gegenüber wohnenden Nachbarn werden dort dauergeparkt.Die der zahlreichen Besucher ebenfalls. Fazit: Ein ständiges Kommen und Gehen von durchschnittlich 4-5 KFZ. Unsere Terasse, ca. 10 Meter entfernt, benutzen wir nicht mehr, da die KFZ auch mit dem Heck zu unserem Grundstück stehen und die Belästigung durch die Abgase zu arg wird.
Den Nachbarn haben wir auf das Problem angesprochen. Danach wurde es noch schlimmer. Polizei und Gemeinde fühlen sich nicht zuständig. Man muss dazu sagen, dass der Nachbar zum Gemeinderat gehört. Was können wir tun? Kann man, außer das Haus zu verkaufen, überhaupt etwas tun?


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Zu: Belästigung durch Parken

angehängt von helveticus [Email: Keine]
am 31.08.03 22:41

Ich gehe mal davon aus, daß es sich um Grünfläche handelt und nicht um zugelassenen Parkraum. Ich würde eine schriftliche Mitteilung an die Gemeinde/Stadt machen und den Sachverhalt anzeigen (Ordnungsamt). Persönlich hinbringen und Kopie erste Seite als Eingangsnachweis unterzeichnen lassen. Das ist eine Owi, die Behörde MUß einschreiten. Frist setzen, darauf hinweisen, daß Gemeinderatsmitglieder keine Sonderbehandlung (darf man dieses Wort benutzen ?) verdienen und Du Reaktion und Abhilfe binnen Monatsfrist erwartest. Wenn nichts kommt, dann ab an die zuständige Bezirksregierung als kommunale Aufsichtsbehörde. Vielleicht kennen Die da auf dem Amt das Wort "Rundumbeschwerde". JEDE übergeordnete Behörde separat anschreiben, bis hoch zum Ministerium ! Da kommen dann einige dumme Fragen auf die Kommunalbeamten zu. IMMER DRAUF auf das Beamtenp... !


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@helveticus

angehängt von Peter Lustig [Kontakt]
am 01.09.03 09:38

>[Zitat:] "IMMER DRAUF auf das Beamtenp... !"

Smiley vergessen? Da hast Du Dich unter Dein gewohntes Niveau begeben;-).

Nicht immer können die sturen Beamten etwas dafür. Gerade im vorliegenden Fall liegen die Wurzeln häufig ganz woanders. Wer nimmt denn solche Privilegien für sich in Anspruch oder erwartet, dass man ihn anders als Andere behandelt?

Beamte sind doch hier häufig nur Ausführende, die nicht anders können, weil sie auf Weisung von "oben" arbeiten müssen und im Falle einer Verweigerung möglicherweise gar noch mit persönlichen Nachteilen rechnen müssen.

In Bayern z.B. ist der Bürgermeister Chef der Gemeindeverwaltung und demnach gegenüber seinen Mitarbeitern weisungsbefugt. Zugleich ist er als Wahlbeamter aber auch Politiker. Und schon sind wir drin im Dilemma.

Häufig geübte Praxis gerade in der Politik ist doch leider, dass in Fällen wie dem hier diskutierten Bemühungen auch darauf gelenkt werden, zumindest den der jeweiligen Person Zugeneigten gelegentliche Gefälligkeiten zu erweisen oder bestehende Probleme aus dem Weg zu räumen.

Und wer muss dann die Drecksarbeit machen? .... Genau! Wer sich weigert oder zögert, hat anschließend oft Ärger und Nachteile.

Also bitte nicht immer nur pauschal und unreflektiert auf die Sch...beamten schimpfen. Sie sind auch nur Menschen und wollen ihre Arbeit in Frieden machen; einige wenige vielleicht ausgenommen;-).


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Die können auch Hilfreich sein

angehängt von Tortenjan [Email: Keine]
am 01.09.03 09:52

Sowas ist für die doch immer ein gefundenes Fressen!


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Zu: Belästigung durch Parken

angehängt von helveticus [Email: Keine]
am 01.09.03 18:48

Was sein sollte und wie es ist, sind 2 Paar Schuhe. Ich arbeite - wie inzwischen bekannt sein dürfte - in Köln. Mehr als "Kölsche Klüngel" muß ich zu diesem Thema wohl nicht sagen. Man täglich mit dieser Menschengattung zu tun. Ausreißer bestätigen die Regel. Ausreißer reißen jedoch leider nur in positiver Hinsicht aus !


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Zu: Belästigung durch Parken

angehängt von Guiness [Email: Keine]
am 01.09.03 20:08

DANKE Peter!

Jetzt geht es mir besser :-)


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Zu: Belästigung durch Parken

angehängt von Appolo [Email: Keine]
am 04.09.03 16:04

gehört der Grünstreifen zu Euerem Grundstück? dann ganz einfach absperren! (Zaun, grosse Steine etc ) wenn nicht, dann die niedere Landschaftsbehörde informieren, die werden auf jeden Fall einschreiten

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