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Ablauf der Frist (Führerscheinentzug)

hinzugefügt von Werner [Kontakt]
am 25.10.01 09:15

Ich habe eine Frage zur ABlauf der Frist beim Fürerscheinentzug. Ich habe am 18.3 eine Geschwindigkeitsüberschreitung gehabt. Ein Einschriiben (das Bußgeldbescheid) kam aber erst am 17.07 bei mir zugestellt und ist vom 10.7. Leider wurde mir mittgeteilt das ich meinen Führerschein für einen Monat abgeben müßte. Das Problem ist; ich hatte keine Zeit den BEscheid vom Postammt abzuholen. Bekamm dann halt erst einmal die Mahnung für das Bußgeld. Da ich wußte für welche Tat ich das zahlen mußte, habe ich dies dann auch gemacht. Erst eine Woche nach Zahlung habe ich jetzt den Bußgeldbescheid nachbekommen. Und somit weiß ich erst jetzt dass man auch ein Fahrverbot über mich verhängen will. Haba ich jetzt noch anspruch auf meine Frist? Kann ich mein Geld zurückverlangen? aber das ist auch nicht so wichtig. Nähmlich wichtig ist, ob ich auf mein Fahrverbot verzichten kann? Und wenn alle Stricke reisen, kann ich noch zusätzlich ein Bußgeld bezahlen, damit ich meinen Führerschein behalten kann??? Fakt ist, dass ein MOnat Führerscheinentzug mich finanziell in den ruin treibt. D.i.V. -Werner-


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Zu: Ablauf der Frist (Führerscheinentzug)

angehängt von Thorsten (Email-Adresse unbekannt)
am 25.10.01 20:57

Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß die Begründung: "Ich hatte keine Zeit, mir wurde der Bescheid nicht ordnungsgemäß zugestellt oder so ähnlich..." keinen Erfolg haben wird. Der Bescheid gilt mit der Hinterlegung beim Postamt als zugestellt. Bei mir war es ähnlich, da halfen auch keine Eingaben und Widersprüche, da Du den anderen (Post, Behörde) den Fehler nachweisen mußt.

Was das Fahrverbot angeht denke ich, könntest Du durchaus Erfolg haben wenn du klar begründen kannst, dass Du den Führerschein zur Sicherung Deines Lebensunterhaltes benötigst (wenn ich das richtig verstehe). Allerdings könnte dies den Gang zum Gericht voraussetzen, da Behörden nie freiwillig einen Schritt zurückgehen. Ein Bekannter von mir hatte so Erfolg nachdem er eine rote Ampel überfahren hatte (Rechtschutz wäre dann nicht schlecht).

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