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Ich bin angefahren worden (Radfahrerin)

hinzugefügt von Karen [Kontakt]
am 07.08.02 20:51

Hallo! Heute bin ich auf dem Radweg von einem Auto, das aus einer Ausfahrt kam, angefahren worden. Ich stürzte und verletzte mich. Der Autofahrer war sehr nett und fuhr mich nach Hause, gab mir seine Personalien usw. (Polizei haben wir nicht gerufen.) Ich war dann in der Unfallklinik, wurde untersucht und geröngt. Morgen muß ich wieder zum Arzt, in 2 Wochen muß nochmal geröngt werden. Man kann noch nicht mit Sicherheit sagen, ob mit meinem Handgelenk und Knie alles in Ordnung ist. Außerdem ist meine Jogginghose kaputt und mein Fahrrad (das ist allerdings eh schon recht alt). Wie mache ich jetzt meine Ansprüche geltend? Ich will eigentlich nur meine Jogginghose ersetzt haben, ein bißchen was für`s Rad und etwas Schmerzensgeld. Was tun? Danke und viele Grüße, Karen


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Zu: Ich bin angefahren worden (Radfahrerin)

angehängt von Chris (Email-Adresse unbekannt)
am 07.08.02 20:54

Nimm doch einfach Kontakt mir der Person auf, am besten per Anwalt. Gib deine Wünsche durch, der Anwalt wird dann wissen, wie man zu deren erfüllung gelangt :-) gruesse


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Zu: Ich bin angefahren worden (Radfahrerin)

angehängt von Karen (Email-Adresse unbekannt)
am 07.08.02 20:58

Danke für Deine Antwort! Geht`s nicht auch erstmal ohne Anwalt? Der Unfallverursacher war nämlich sehr nett und bot an für alles aufzukommen. Woher erfahre ich, welche Höhe des Schmerzensgeldes angemessen ist?


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Im äußersten Fall...

angehängt von Peter Lustig [Kontakt]
am 07.08.02 21:03

...kannst Du, wenn sich´s Dein Unfallgegner plötzlich anders überlegt hat (kommt öfter vor, als man glaubt), zur Polizei gehen und nachträglich Unfallanzeige erstatten. Dann bekommt der anderer sehr schnell ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverleztung im Straßenverkehr an den Hals.

Aber Vorsicht mit einer Drohung gegenüber Deinem Autofahrer; hier könnte böswilligerweise leicht etwas in Richtung Nötigung ausgelegt werden.

Am besten ein ruhiges und sachliches Gespräch führen und Deine Vorstellungen darlegen. Dann siehst Du schon, wie er reagiert. Ggf. kannst Du Dich auch direkt an seine Versicherung wenden. Falls er sie Dir nicht benennt, kannst Du sie über den Zentralruf der Autoversicherer (Telefonbuch!) herausbekommen.


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Schmerzensgeld

angehängt von Peter Lustig [Kontakt]
am 07.08.02 21:12

Mit Schmerzensgeld ist es bei uns in Deutschland in der Regel nicht weit her. Es gibt zwar einen Katalog darüber, der jedoch bei Bagatellverletzungen sehr niedrige Beträge (falls überhaupt) ausweist. Wenn Du hier mehr wissen willst, müsstest Du Dich ggf. doch an einen Rechtsanwalt wenden. Vielleicht erteilt auch der ADAC oder ein anderer Automobilclub Auskunft.

In keinem Fall irgendetwas unterschreiben, wenn er versuchen sollte, Dich mit einem mehr oder minder großen Geldbetrag abzuspeisen und Du dafür im Gegenzug auf weitere Ersatzansprüche verzichtest. Sollte sich die Verletzung nachträglich doch als schwerer herausstellen, riskierst Du damit, dass eventuelle Behandlungskosten nicht oder nicht vollständig übernommen werden.

Wenn er Dir Geld geben möchte, festhalten, für welchen Zweck das Geld gegeben wurde: z.B. für die zerrissene Hose oder den Schaden an Deinem Fahrrad. Kein pauschales Anerkenntnis!


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tut das Not?

angehängt von Dirk Plettner [Kontakt]
am 07.08.02 23:19

Wenn er wirklich so nett war, dann nimmt man ihn nicht auch noch aus?

Entweder hast Du etwas, dann läuft das über Deinen Anwalt.

Aber ein "ich möchte ein bisschen hier und ein bisschen da und ein bisschen Schmerzensgeld" klingt für mich wie "ich möchte da einfach schnelles Geld mit machen".

Das soll kein persönlicher Angriff sein.

Gruss, Dirk

Website: http://www.andi-tuning.de


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Zu: Ich bin angefahren worden (Radfahrerin)

angehängt von Uwe Kusnezow [Kontakt]
am 08.08.02 05:49

Versuch Dich mit dem Unfallgegner vernünftig zu einigen, unter Hilfe eines Zeugen!
Übrigens:bei www.recht.de wirst Du auch keine anderen Antworten erhalten!
Gruss Uwe

Website: http://www.uwekusnezow.de


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Zu: Ich bin angefahren worden (Radfahrerin)

angehängt von Karen [Kontakt]
am 08.08.02 12:54

Hallo! Danke für die Antworten! @ Dirk: Ich weiß nicht, wie Du darauf kommst, ich wollte jemanden ausnehmen. Eigentlich sehe ich keinen Grund, mich hier zu verteidigen, aber Dein Beitrag hat mich doch angegriffen und verletzt. Meine Hose und mein Rad sind kaputt, ich habe Schmerzen und bin 2 Wochen krankgeschrieben, kann nicht duschen, keinen Sport und nichts machen. Mein Wochenende ist im Eimer. Ob ich Folgeschäden habe, steht wie gesagt noch nicht fest.Warum sollte ich Deiner Meinung nach meine Kosten selbst tragen, während sich meine Krankenkasse die Kosten für meine Behandlung auch wieder holt? Tut mir echt leid, aber das regt mich richtig auf! Außerdem habe ich ja auch geschrieben, daß ich die Sache möglichst ohne Anwalt einvernehmlich regeln möchte. Ich habe ja nichtmal die Polizei gerufen und Anzeige erstattet. Ich habe auch nicht so viel Erfahrung mit solchen Sachen, sonst hätte ich hier ja nicht diese Frage gestellt. Ich möchte einfach nicht auf meinen Kosten sitzenbleiben, ist das so schwer zu verstehen? An alle anderen nochmals herzlichen Dank! Karen


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Neues Schadensersatzrecht

angehängt von Markus [Kontakt]
am 08.08.02 13:13

Tja, liebe Karen, mit dem neuen Schadensersatzrecht ist das "Ausnehmen" jetzt viel leichter geworden. Ansonsten kann ich mich Dirk nur anschließen.

Hoffentlich gibts bald den Wechsel, ich seh nur noch Rot...

Website: http://blitzer.toonic.de


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Zu: Ich bin angefahren worden (Radfahrerin)

angehängt von Karen [Kontakt]
am 08.08.02 14:30

Hallo! Ich weiß nicht, was das jetzt mit meinem Fall hier zu tun hat und warum ihr mir überhaupt antwortet, denn das hilft mir echt nicht weiter. Ich wollte keinen Anwalt nehmen, eben weil ich es unkompliziert regeln wollte. Ich wollte mir und dem Unfallverursacher nicht mehr Ärger machen als nötig.Ich bin nämlich auch Autofahrerin. Jetzt wird es hier so hingestellt, als ob ich keinen Anwalt will, weil ich den Mann ausnehmen will, das ist schon echt `n Hammer. Im Gegenteil, ich wollte keinen, weil ich ihn nett fand. Jedenfalls werde ich noch heute Nachmittag zu einem Anwalt gehen und falls dieser es mir rät, auch Anzeige erstatten. Ich habe einfach zu wenig Ahnung von der Sache und es erscheint mir sicherer. Ich habe es mir nicht ausgesucht, angefahren zu werden und diese ganze Aufregung zu haben. Jetzt hier noch Unterstellungen hören zu müsen, regt mich nur noch mehr auf. Ich gebe jetzt alles an den Anwalt ab und fertig. Karen


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@Markus und Dirk

angehängt von Andreas [Kontakt]
am 08.08.02 14:39

Kann es nicht sein, daß ihr Karen da etwas unterstellt? Ich konnte aus ihrem Posting nicht herauslesen, daß Sie den Autofahrer ausnehmen oder abzocken will.

Ich an ihrer Stelle hätte beim Unfall die Polizei gerufen und alles aufnehmen lassen, Sicher ist Sicher. Es gibt nämlich auch genug Fälle bei denen auf einmal dem Autofahrer nach ein paar Tagen ein ganz anderer Unfallhergang 'einfällt' oder er sich an gemachte Absprachen nicht hält.

Gruß
Andreas


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Zu: Ich bin angefahren worden (Radfahrerin)

angehängt von Terje Beißner [Kontakt]
am 08.08.02 14:39

Warum meinen hier eigentlich irgendwelche Leute, ihren Arme-Autofahrer-gegen-die-bösen-Radfahrer- Krieg abziehen zu müssen, wenn eine Person, die angefahren wurde und Schmerzen und Schäden hinnehmen musste, hier mal nur um Rat fragt, wie sie sich jetzt am besten verhalten sollte? Eure unpassenden Meinungsäußerungen und Unterstellungen helfen niemanden!


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Also...

angehängt von Markus [Kontakt]
am 08.08.02 15:32

Ich wollte es nur anmerken. Wenn sich jemand angesprochen fühlt, dann tut es mir leid. Aber man sollte dennoch alles kritisch prüfen.

Auch unter Fahrradfahrer gibt es leider schwarze Schafe.

Ich selbst fahre pro Jahr 20-30 tkm Auto und 6-8 tkm Fahrrad. Ich denke, ich kann für beide Seiten sprechen.

Website: http://blitzer.toonic.de


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Zu: Ich bin angefahren worden (Radfahrerin)

angehängt von Dirk Plettner [Kontakt]
am 08.08.02 20:02

Ich wollte niemanden angreifen, allerdings fand ich den sinngemässen Passus "wie bekomme ich ohne Anwalt etwas Schemerzensgeld" etwas merkwürdig.

Gruss, Dirk

Website: http://www.andi-tuning.de


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Zu: Ich bin angefahren worden (Radfahrerin)

angehängt von John Boy (Email-Adresse unbekannt)
am 08.08.02 21:39

Hallo Leute!
Der vorliegende Fall zeigt, dass es bei schwereren Unfällen, insbesondere wenn Körperverletzung dabei im Spiel ist, ratsam ist,
die Polizei zu verständigen, damit die relevanten Fakten festgehalten werden und eine schon erwähnte, nachträgliche "Änderung des Unfallherganges" seitens einem der Vk-Beteiligten verhindert wird. Im Übrigen ist schon bloße Übelkeit kurz nach dem Unfall als Körperverletzung zu werten (med. Betreuung!).
Auf Rechtsanwalt bzw. Rechtsberatung sollte nur in wenigen Fällen verzichtet werden, da sich Jeder bekanntlich am nächsten ist und Unsicherheiten wie z.B. bei Karen damit vorgebeugt werden kann. Karens Äüßerung bezüglich dessen, wofür sie etwas erwartet, ist evtl. etwas unglücklich verstanden worden.
Also, allen gute Fahrt.

John, Berlin


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Schmerzensgeld

angehängt von Peter Lustig [Kontakt]
am 08.08.02 21:45

Jetzt seid doch gegenüber Karen nicht so ekelhaft oder besserwisserisch. Sie kennt sich halt nicht aus, und Schmerzensgeld ist nun mal das erste, was man immer in schlechten Krimis und Beziehungskisten zu hören bekommt, wenn jemand verletzt worden ist und über die Folgen geredet wird. Ist doch verständlich, dass sie daran auch gedacht hat, zumal sie, wie sie schreibt, anscheinend doch einige körperliche Folgen aus dem Crash erlitten und Schmerzen hat.

Karen, nimm´s nicht zu persönlich und gute Besserung! Vielleicht gelingt es Dir ja doch noch, Dich mit dem Unfallgegner gütlich zu einigen. Viel Erfolg!!


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Zu: Ich bin angefahren worden (Radfahrerin)

angehängt von Karen [Kontakt]
am 09.08.02 09:43

Hallo!
Ich habe heute Vormittag einen Termin beim Anwalt. Der wird das jetzt alles für mich regeln. Ich wollte es erst selbst regeln, aber die Ärzte und die Krankenkasse haben mir auch zu einem Anwalt geraten.
Ich sehe eigentlich kein Problem, mich mit dem Unfallverursacher zu einigen. Wie gesagt hat er seine Schuld anerkannt. Auch er hat allerdings wenig Erfahrung mit solchen Fällen. Ich dachte halt, man könnte das auch so regeln.
Ich dachte, es wäre weniger Ärger für alle Beteiligten.
Ich habe die Polizei nicht gerufen, weil ich nach dem Unfall völlig fertig war, und als ich wieder klar denken konnte, saß ich schon im Auto, und der Mann hat mich nach Hause gefahren.
Hätte er seine Schuld nicht anerkannt, hätte ich wahrscheinlich sofort die Polizei gerufen, um den Unfallhergang aufnehmen zu lassen.
Hinterher ist man immer schlauer. Mein Arzt meinte auch, daß er viele Patienten kennt, bei denen der Unfallverursacher erst die Schuld anerkennt und sich nachher eine ganz andere Story zurechtlegt.
Ich glaube wirklich nicht, daß das im meinem Fall passieren wird (aber ich bereue es trotzdem, daß keine Polizei da war).Der Anwalt meinte gestern am Telefon, ich könnte jerderzeit noch Anzeige erstatten, falls der Unfallverursacher seine Version der Geschichte ändert.
Gestern habe ich mit dem Mann telefoniert, der mich angefahren hat, und er will alles über seine Versicherung laufen lassen. Er ist immer noch freundlich und umgänglich, und ich denke, es wird da keine Probleme geben.
Ich hoffe, ich kann jetzt alles dem Anwalt überlassen. Ich habe jetzt soviel Ärger am Hals. Stundenlang bei Ärzten rumhocken, habe Schmerzen, außerdem kann ich nichts machen aufgrund meiner Verletzungen. Ganz zu schweigen von den Nerven, die mich die ganze Sache kostet.
Aber ich bin wirklich sehr froh, daß ich nicht mehr abbekommen habe. Es hätte sehr viel schlimmer kommen können, auch wenn noch nicht fessteht, ob ich evtl. Folgeschäden haben werde.
Ich will auch kein neues Fahrrad rausschlagen (deswegen habe ich erwähnt, daß mein Rad eh schon alt war) oder Unsummen von Geld. Aber meine Hose will ich ersetzt haben.
Das ist doch wohl eigentlich ganz klar alles. Hätte er mein Auto angefahren, müßte seine Versicherung das doch auch bezahlen.
Genauso wie meine Behandlungskosten und den Anwalt.
Mir ist es echt nicht ganz klar, warum ich hier in eine Position gedrängt werde, mich verteidigen zu müssen.
Ich habe eine Frage gestellt. Wer mir helfen kann und möchte, soll mir antworten. Nochmal danke dafür.
Aber Unterstellungen helfen weder mir noch sonstwem weiter, und Anmerkungen wie "Ich sehe nur noch rot" halte ich für völlig unsachlich und fehl am Platz!
Ich bin froh, daß ich nicht von einem wie Euch angefahren worden bin.
Karen


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Zu: Ich bin angefahren worden (Radfahrerin)

angehängt von wolf (Email-Adresse unbekannt)
am 09.08.02 10:13

Hallo Karen,

du machst das schon richtig. Dein Anwalt wird den
Schadensersatz sicher durchsetzen.

und Aussagen von "markus" kannste ruhig überlesen da diese in der regel unsachlich und gedankenlos formuliert werden. mit "ich sehe rot" meinte er wohl die Partei und hofft auf "schwarz" nach der Wahl und meint dann dass diese Partei 30er Zonen aufhebt und als Rennstrecke ausschildert usw.....er ist erst 20 und noch ein rebell.... verzeih ihm....


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Zu: Ich bin angefahren worden (Radfahrerin)

angehängt von Hans (leidensgenosse) (Email-Adresse unbekannt)
am 09.08.02 12:10

Hallo ich kann hier nur aus erfahrung sprechen: ich wurde ebenfalls von einem autofahrer zusammengefahren (rad für 6000 DM totalschaden, kahnbeinbruch, operation, 5 wochen krankgeschrieben) und habe die sache ebenfalls dem anwalt übergeben, wel gerade in schmerzensgeldangelegenheiten das ganze ansonsten in einen papierkrieg ohne ende ausartet. die gegnerische versicherung wird ansonsten auf jeden fall versuchen, dir eine teilschuld anzuhängen um sich so vor einer zahlung zu drücken. bei mir wurde die ganze sache von der polizei aufgenommen, zeugen haben meine unschuld bestätigt. trotzdem gibt es noch probleme genug und an eine zahlung seitens der versicherung ist immer noch nicht zu denken. lass das also ruhig deinen anwalt machen, es gibt auch so schon ärger genung.


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Zu: Ich bin angefahren worden (Radfahrerin)

angehängt von John Boy (Email-Adresse unbekannt)
am 09.08.02 17:01

Karen, ich wünsche Dir gute Besserung und wenig Ärger! Bis bald

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