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2x geblitz, innerhalb 2 Monate

hinzugefügt von Ronny [Email: Keine]
am 26.09.02 21:35

Hallo Leute, wurd am 07.06.2002 in einer Schrittgeschwindigkeitszone, sprich 7 km/h mit 21 zuviel geblitzt wurden... habe darauf hin 50 EURO und 1 Punkt bekommen, heute fahre ich innerorts auf einer größeren Strasse... und da machts blitz... ich glaube ich war so bei 75 - 80 km/h (50 war erlaubt)... Wenn ich mich richtig erinnere,....: Hat man eine Möglichkeit diesen Bescheid, der kommen wird anzufechten, wenn man der Meinung ist, daß das Auto, welches das Radar an Bord hatte, etwas schief stand... oder so... ein kumpel hatte es schon einmal so geschrieben, daß er der Meinung war, das die Radaranlage nicht richtig stand, und das deswegen eine zuverlässige radarmessung nicht gewährleistet war ? Seit dem hat der kumpel nichts mehr gehört... Hat das Sinn, daß ich das auch mache ? Danke, Ronny


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Zu: 2x geblitz, innerhalb 2 Monate

angehängt von Mischa [Kontakt]
am 27.09.02 02:08

Ein Einspruch gegen die Messung ist nicht sehr erfolgversprechend.
Selbst wenn der Wagen schief stand und dies annerkannt wird, macht das vielleicht 5 km/h aus.
Eine Auskunft darüber kann dir nur ein Rechtsanwalt geben, der aufs Verkehrsrecht spezialisiert ist.
Ohne Akteneinsicht, bzw. Messprotokoll, kann man darüber keine exakte Auskunft geben.

Gruss Mischa

Website: http://www.silbertruhe.com


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Vergiss es ...

angehängt von Uwe Brandt [Kontakt]
am 27.09.02 09:45

>[Zitat:] "wenn man der Meinung ist, daß das Auto, welches das Radar an Bord hatte, etwas schief stand... oder so..."

Meine Meinung: Vergiss es !!

Du versuchst offensichtlich, das Meßergebnis anzuzweifeln. In der Rechtsprechung sind die gängigen Verfahren und Geräte zur Geschwindigkeitsmessung grundsätzlich anerkannt. Ohne Grund wird ein Tatrichter ein Meßergebnis nicht in Zweifel ziehen.

Die Aussage, das Meßfahrzeug stand "etwas schief", wird noch nicht mal ein müdes Grinsen beim Richter erzeugen. Auch das Gesicht des Staatsanwalts würde ich dabei gerne beobachten.

Bevor ein Meßergebnis in dieser Form angezweifelt wird, ist zu untersuchen, um welches Meßverfahren und welchen Typ von Gerät es sich genau handelt. Danach wäre konkret zu untersuchen, ob und wie dieses Gerät im Meßfahrzeug installiert ist und ob Unebenheiten des Seitenstreifens/Grünstreifens etc. ausgeglichen werden können bzw. ob ein solcher Ausgleich überhaupt notwenig wäre. Es ist auch nicht klar, ob die Messung direkt aus dem Fahrzeug vorgenommen wurde, evt. wurde die Messung ja sogar außerhalb des Fahrzeugs vorgenommen.

Desweiteren unterstellst Du einen "Serienfehler" durch die Meßaufstellung. Dies hätte Einfluß auf ALLE durch diesen vermeintlich falschen Meßaufbau vorgenommenen Messungen. Es wäre also zu prüfen, ob eine vergleichbar hohe Zahl von Betroffenen ebenfalls mit ähnlicher Begründung Einspruch gegen die Messung erhoben haben.

All diese Klärungen sind nun wirklich nicht sehr erfolgversprechend.

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