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Verfolgt und gemessen von Zivilstreife

hinzugefügt von Igor [Kontakt]
am 05.03.03 20:19

Hallo! Ich habe einen Bussgeldbescheid erhalten, dass ich auf einer BAB 35 km/h innerhalb einer Ortschaft zu schnell gefahren sein muss! Man sagte mir ich sei auf etwa einer Strecke von 700 Metern gemessen wurden. Leider ist es auf dieser Strecke nicht möglich so schnell zu fahren, da 3 sehr enge Kurven. Die Messung erfolgte ohne Video nur mit dem Police Pilot der der Polizei. Ich zweifle sehr an der Genauigkeit der Messung, da vor dem Orteingangsschild noch normale AB war, mit 120 km/h, innerorts waren es dann 60 km/h. Sprich, die Messung war vielleicht schon vorher, wie gesagt, nur 2 Polizisten und ihre Zeugenaussage ohne Bildmaterial!!! Wie kann man am besten nachweisen, dass die Messung einfach nicht korrekt abgelaufen sein kann! Zumal die Polizei in zivil noch etwa 5 km hinter mir gefahren ist, ohne mich zu stoppen und ich in diesen 5 km die korrekte Geschwindigkeit hatte, was der Polizist mir auch bestätigte! Alles sehr eigenartig finde ich. Zusätzlich ist mir aufgefallen, das die Zivilstreife mehr als 200 m Abstand bei der Messung gehabt haben muss, denn ich habe ihnen sogar Platz machen wollen, weil ich gesehen habe, das ein sehr schnelles Fahrzeug angefahren kommt! Vielleicht wisst ihr Rat! Ich nehme an ihr empfehlt mir einen RA! Was kostet so ein Rechtsstreit normalerweise...nur so über den Daumen gepeilt! Danke im voraus! Gruss Igor


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Zu: Verfolgt und gemessen von Zivilstreife

angehängt von Peter Lustig [Kontakt]
am 06.03.03 08:58

Die Anwaltskosten hängen davon ab, wieviel Arbeit der Anwalt mit der Sache hat. Wird nur ein Brief geschrieben, wird es billiger als wenn die Sache vor Gericht geht. Mit einem dreistelligen Eurobetrag musst Du dann schon rechnen.

Ich denke jedoch, dass es Dir ohne Zeugen schwer fallen dürfte, den Tatvorwurf im vorliegenden Fall beweiskräftig zu widerlegen.

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