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Diskriminierung?

hinzugefügt von unreal [Email: Keine]
am 11.06.01 15:42

Hallo Leute, ich würde zum folgenem Beitrag gerne mal eure Meinung hören. Ich musste mich kurz nach einem Discobesuch, einer Polizeikontrolle und einem Alkoholtest unterziehen.Ich wurde nicht gefragt ob ich es möchte (Nötigung) noch wurde ich über irgeneine Vorgehensweise aufgeklärt.Nun gut ich bin kein Engel, ich bin ehrlich, das Display zeigte 0,55 Prom.an.Kurz danach wurde dann mal eben am Rande erwähnt das man eine virtel h vor dem test doch kein Kaugummi gegessen haben sollt und auch nicht geraucht haben sollte.Anschließend musste ich sofort mein Auto auf ein naheliegendes Feld schiebn und wurde ohne zu wissen warum in einen Streifenwagen verladen.Auf der Fahrt wurde ich vehement als Fahrzeugpapierfälscher, LÜgner, Besoffener und Betrüger beschimpft.Das hatte den Grund das auf dem Fahrzeugschein mein Name mit einem andren Geburtsdatum steht.Dies wiederum hat aber den Grund, das der Wagen meinem Vater gehört, er den haargenau selben Vor und Zunamen trägt und natürlich frücher geboren wurde. AUf dem Revier musste ich unter Zwang einen weiteren Alkoholtest machen (wozu?) und als ob das nicht alles schon schlimm genug wäre noch einen völlig unbegründbaren Drogentest. Meine Aussage das ich Astmathiker bin und regelmäßig Spray und andere Alkohohaltige Medikamente nehme wurde belächelt.Ich habe somasomarum ca 4 auf dem Revier gesessen. Was sagt ihr dazu?Ist die Vorgehensweise der Polizei rechtens?Kann ich dagegen irgendwas tun? Danke


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Zu: Diskriminierung?

angehängt von khmenk (khmenk@mac.com)
am 12.06.01 09:20

0,55 Promille (ohne Ausfallerscheinungen) sind eine Ordnungswidrigkeit, die seit 01.04.2001 mit mindestens 500 DM Bußgeld, mindestens 1 Monat Fahrverbot und 4 Punkten in Flensburg geahndet wird.

Wenn der Vorfall tatsächlich so abgelaufen ist, wie Du es geschildert hast, haben die Beamten eindeutig überzogen. Inwieweit das Verhalten auch strafrechtlich relevant (Nötigung, Freiheitsberaubung) gewesen sein könnte, müßte eine nähere Überprüfung ergeben. So wie Du es schilderst, wird sich jedoch vermutlich für die einzelnen Handlungsweisen eine zumindest halbwegs plausible, schwer widerlegbare Begründung finden.

Problematisch wird es für Dich aber werden zu belegen, dass es tatsächlich so war, es sei denn, es gibt unbeteiligte Zeugen. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde (evtl. über einen Rechtsanwalt) mit Schilderung des Hergangs, so wie es sich tatsächlich zugetragen hat, dürfte jedoch nicht schaden. Auch wenn Dir vielleicht nicht (in allen Punkten) Recht gegeben werden sollte, hilft es eventuell doch anderen Betroffenen in künftigen Fällen.

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