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Fahrrad fällt gegen Auto, Teil 2

hinzugefügt von Frosch [Email: Keine]
am 19.08.03 20:24

Hallo Ihr lieben, Danke für Eure Antworten zu meinem Beitrag vom 16.8.. Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass ich keine Haftpflicht und keine Rechtsschutzversicherung habe, weshalb die Sache für mich zum Problem wird. Daher habe ich mich bereit erklärt, den Schaden zu übernehmen, um weitere Kosten zu vermeiden. Nochmal zur Erinnerung: Mein Fahrrad war offensichtlich gegen ein parkendes Auto gefallen und hat dort Kratzer an der Tür verursacht. Ich bekomme jetzt vom Autobesitzer einen Kostenvoranschlag zugesendet. Dieser beläuft sich auf fast 500,- Euro, eine verdammt hohe Summe, wenn ein geparktes Fahrrad gegen ein geparktes Auto gefallen ist. War leider ein BMW, und kein Trabbi :-) Was mich allerdings ärgert ist die Aussage des Autobesitzers, ich soll ihm die Summe aus dem Kostenvoranschlag bezahlen, und darüber hinaus weiss er noch nicht, ob er den Schaden dann überhaupt noch reparieren lassen will. Das verärgert mich schon, ich will ihm ja nicht die Urlaubskasse aufbessern, sondern ich will dass der Schaden repariert wird und dann die Rechnung bezahlen. Sonst nix. Haltet Ihr sein Vorgehen für rechtens? Er meinte, er müsse den Wagen nicht reparieren lassen, Versicherungen zahlen auch immer den Kostenvoranschlag, ob der Wagen dann tatsächlich repariert wird, interessiert die dann gar nicht mehr. Vielen Dank für Eure Antworten im voraus! Euer Frosch


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Basar

angehängt von Peter Lustig [Kontakt]
am 19.08.03 21:41

Dreh den Spieß um und mache ihm ein angemessenes Angebot, wenn Du Dir nicht sicher xein kannst, ob Dein Rad nicht tatsächlich umgefallen ist. Versuch mit ihm ggf. zu handeln wie auf einem orientalischen Basar nach dem Motto: entweder Du akzeptierst mein Angebot oder Du musst mich verklagen. Vielleicht nimmt er Dein Angebot ja an, wenn er das Reparieren ohnehin nicht im Sinn hat? Letzteres ist übrigens durchaus gängige Verfahrensweise und gerichtlich abgesegnet. Zum Reparieren ist niemand verpflichtet, der ein Recht auf Schadensersatz hat.


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Zu: Fahrrad fällt gegen Auto, Teil 2

angehängt von Radler [Email: Keine]
am 20.08.03 09:07

Der Kostenvoranschlag enthält auch die Mehrwertsteuer. Die musst Du nur zahlen, wenn er die Reparatur machen lässt und eine Rechnung vorlegt. 2. Schließe umgehend eine Haftpflichtversicherung ab. Das ist die einzige Versicherung, die jeder braucht.


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Zu: Fahrrad fällt gegen Auto, Teil 2

angehängt von sachse [Email: Keine]
am 20.08.03 09:14

sag ihm du möchtest ein sachverständigengutachten haben, ob der schaden überhaupt von deinem fahrrad ist! du sagtes ja das der zeuge zwar dein fahrrad hat liegen sehen aber nicht ob es das auto berührt hat.


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Zu: Fahrrad fällt gegen Auto, Teil 2

angehängt von Ralf Lieser [Kontakt]
am 20.08.03 11:05

so ein Gutachten is verdammt teuer und wenn was "ungewünschtes" dabei rauskommt zahlt der Fahrradbesitzer...

Aber: Kostenvoranschlag nur abz. MwSt zahlen UND evtl. weiteren Kostenvoranschlag von einer von DIR ausgesuchten freien Werkstatt einholen. Auto Teile Unger oder sowas.. Will da keine Werbung machen. Auf jeden fall zahlst Du da auch keine BMW Arbeitsstunden. Er muß jede fachmännische Reparatur akzeptieren und vor allem muß er die Kosten selbst so niedrig wie möglich halten.


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Zu: Fahrrad fällt gegen Auto, Teil 2

angehängt von Rad- und Autofahrer [Email: Keine]
am 20.08.03 11:37

Ich würde überprüfen, ob der Schaden von Deinem Rad verursacht wurde. Es gibt keine Zeugen, dass dein Rad den schaden verursacht hatte. Evtl. war der Kratzer ja schon im BMW drin, und der Fahrer verdient sich so ein kleines Zusatzeinkommen


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Zu: Fahrrad fällt gegen Auto, Teil 2

angehängt von Christine [Email: Keine]
am 22.08.03 10:14

vor langer Zeit ist mir mal ein Fahrradfahrer ins geparkte Auto gefahren, was ein Zeuge bestätigt hat. Dennoch habe ich den Prozess verloren, weil weder nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Schaden schon vorher da war.....also wenn der BMW Fahrer Zicken macht, sagen Sie ihm einfach, er kann weder beweisen, dass der Schaden nicht schon vorher da war (vielleicht ist ja 1/2 davor ein anderer Radfahrer dagegen gefahren....ja, ja das solls geben). Unter Hinweis auf diese Beweissituation bieten Sie ihm einen geringen Pauschalbetrag an und lassen sich SCHRIFTLICH bestätigen, dass damit alle Ansprüche aus dem Unfall abgegolten sind. Christine

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