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Führerschein-Entzug

hinzugefügt von Ray [Email: Keine]
am 23.08.03 00:01

heute morgen (4Uhr] wurde mein führerschein "sichergestellt" hatte so gegen 23UHR angefangen zu trinken und gegen 3Uhr meinen letzten schluck wollte dann mit freunden erstmal den rausch absitzen, im wagen! da ich im parkverbot stand hatte ich die kluge idee einen richtigen platz zu suchen > hatte gedacht das ich in einer einbahnstraße wäre und wollte links abbiegen... also auch links eingeordnet schon stand die polizei vor mir und hat mich rechts ran fahren lassen > alkohol-kontrolle! ich gepustet = 0,51Promille > ab auf die wache 30min auf den doktor gewartet dann blut abgenommen das ergebnis soll spät. donnerstag vorliegen! der dok hat noch ein paar tests gemacht finger an die nase führen etc. mit mir gesprochen und hielt mich für total nüchtern ... nun ist meine frage > was hat das alles für folgen ? bin aus der probezeit seit einem jahr raus keine punkte > nie aufgefallen ich mach mir echt sorgen .. brauche mein führerschein da ich jeden tag 75Kilometer fahren muß > arbeiten mein wagen steht jetzt immer noch aufm kiez in hamburg > da wird er bestimmt gerade ausgeschlachtet muss ich doppelt blechen > fuer den fahrfehler und für die trunkenheit!`?? kann ich nicht n anwalt einschalten ...? danke ray


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Folgen

angehängt von Peter Lustig [Kontakt]
am 23.08.03 00:55

0,5 bis 1,09 Promille ohne Unfall oder Ausfallerscheinungen = Ordnungswidrigkeit nach § 24a StVG
---> 250 €, 4 Punkte, 1 Monat Fahrverbot (sofern noch keine einschlägigen Vorbelastungen).


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Widerspruch Peter

angehängt von Uwe Kusnezow [Kontakt]
am 23.08.03 06:51

>[Zitat:] "> hatte gedacht das ich in einer einbahnstraße wäre und wollte links abbiegen... also auch links eingeordnet schon stand die polizei vor mir und hat mich rechts ran fahren lassen > alkohol-kontrolle! ich gepustet = 0,51Promille > "

Das ist mit Ausfallerscheinungen >Straftat >Entzug der Fahrerlaubnis!

Gruss Uwe

Website: http://www.uwekusnezow.de


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Zu: Führerschein-Entzug

angehängt von helveticus [Email: Keine]
am 23.08.03 13:41

Ich vermute mal, daß das keine 0,51 Promille waren, sondern 0,51 mg Allohol/Liter Blut. Das würde bedeuten, daß Du in etwa 1,0 - 1,2 Promille hattest mit der Folge ab 1,1, daß die Fahrerlaubnis erstmal weg ist. Tipp: Sofort zum Anwalt, Akteneinsicht beantragen, Beschlagnahme Führerschein widersprechen, freiwillige Herausgabe widerrufen, warten, bis BAK bekannt ist, ggf mal hier im Forum etwas stöbern.


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Zu: Führerschein-Entzug

angehängt von Uwe Kusnezow [Kontakt]
am 23.08.03 14:20

In diesem Fall,wohl mit Ausfallerscheinungen ist die Fahrerlaubnis bereits ab 0,3 Promille weg.

Gruss Uwe

Website: http://www.uwekusnezow.de


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Zu: Führerschein-Entzug

angehängt von O.Leuker [Email: Keine]
am 23.08.03 14:29

Die Frage stellt sich nur, ob man hier tatsächlich von einer alkoholbedingten Ausfallerscheinung sprechen kann ( evtl. nicht ortskundig, etc.). Dies wird wohl die Staatsanwaltschaft entscheiden müssen. Der Verdacht der relativen Fahruntüchtigkeit liegt allenfalls nahe.


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Zu: Führerschein-Entzug

angehängt von helveticus [Email: Keine]
am 24.08.03 11:04

Wenn es tatsächlich, was du hoffen solltest, nur ca. 0,5 Prom waren, hängt alles davon ab, was in der Akte steht und insbesondere, was die Polizisten dort bzgl. deines Verhaltens vermerkt haben. Haben die dir den Führerschein abgenommen, spricht einiges dafür, daß es nicht die Promillezahl war, sondern die AAK, da du bei 0,51 Prom nur eine Owi nach § 24a StVO begangen hättest und keine Straftat mit Fahrerlaubnisentzug. Also: In jedem Falle sofort der Beschlagnahme widersprechen und die ev. erfolgte freiwillige Herausgabe widerrufen. Dann muß sofort eine richterliche Entscheidung erfolgen.


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Zu: Führerschein-Entzug

angehängt von Ray [Email: Keine]
am 25.08.03 13:10

danke für die vielen beiträge


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Zu: Führerschein-Entzug

angehängt von 123fs [Email: Keine]
am 25.08.03 18:23

[Anmerkung Moderator]

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MfG Rolf Tjardes (Moderator)

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