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probezeit auf alten Führerschein Hilfe

hinzugefügt von Roman [Kontakt]
am 14.07.01 15:32

Hallo ersteinmal ich habe da leider ein blödes Problem und zwar habe ich anfang des monats einen Bescheid bekommen über eine Nachschulung sowie eine verlängerung meiner Probezeit um weitere zwei jahre. So das ding ist aber ich habe 1998 mein führerschein beantragt damit ich noch nach alten recht fahren kann. im märz habe ich ihn dann auch nach alten recht bekommen. frage ist jetzt darf sie mir trotzdem noch zwei jahre zusätzlich aufbrummen? zudem ist dieser delikt im dezember 1999 passiert, und ich habe seit märz 2001 keine Probezeit mehr Bitte helft mir ich muß jetzt ganz schnell einspruch einlegen Roman


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Zu: probezeit auf alten Führerschein Hilfe

angehängt von Stefan (stefan1512@freenet.de)
am 14.07.01 16:18

Hi Roman,
habe ich das jetzt richtig verstanden das die Tat im Dezember 1999 war und sich hierauf das Aufbauseminar bezieht?
Oder bezieht sich das ASK auf das blitzen wie in Deinem anderen Posting beschrieben?
Wenn sich das Schreiben der Behörde tatsächlich nur auf die Tat von 1999 bezieht hast Du gute Chancen es zu umgehen, denn die Strafe und die Aufforderung zum ASK sollten zeitnah an der Tat liegen.
Wann die Mitteilung zur verlängerung der Probezeit kommen muß kann ich Dir leider nicht sagen, könnte mir aber vorstellen das es ausreicht wenn es gegen Ende der eigentlichen Probezeit bekannt gemacht wird.
Befrage mal einen Verkehrsanwalt (Online recht günstig und schnell)
Gruß
Stefan


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Leider nix zu machen...

angehängt von Felix (Email-Adresse unbekannt)
am 14.07.01 16:37

Offensichtlich hat der Fragesteller seinen Führerschein im März 1999 erworben. Ob nach altem oder neuen Recht, spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle. Die Probezeit läuft dann regulär von März 1999 bis März 2001.

Wenn während der Probezeit (hier offenbar im Dezember 1999) eine bußgeldbedrohte Ordnungswidrigkeit im Verkehr begangen wird und der Bußgeldbescheid rechtskräftig wird, muß die Behörde automatisch eine Probezeitverlängerung sowie den Besuch eines Aufbauseminars anordnen. Es besteht in dieser Hinsicht nicht der geringste Ermessensspielsraum. Deshalb ist es so wichtig, daß in der Probezeit Bußgeldbescheide abgewehrt werden.

Die entsprechende Anordnung muß auch keinesfalls in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Tat stehen. Da wird etwas mit der Anordnung eines Fahrverbots verwechselt. Bei diesem besteht in der Tat ein gewisses Ermessen, und ein Fahrverbot bei großem zeitlichen Abstand zur Tat wurde wegen der erwünschten "Denkzettelfunktion" von einigen Gerichten für rechtswidrig gehalten. Nicht so bei Nachschulung/Probezeitverlängerung.

Es kann sogar passieren, daß die entsprechende Anordnung ergeht, wenn die Probezeit eigentlich längst abgelaufen ist. Dies ist völlig legal. Sicher kann man erst ein Jahr nach Ablauf der Probezeit sein, weil dann die Tatsache der Probezeit nach Ablauf der entsprechenden "Überliegefrist" aus dem Verkehrszentralregister gelöscht wird und damit nicht mehr feststellbar ist.

Wenn Du allerdings fragt, welchen Sinn eine Nachschulung haben soll, wenn das Delikt viele Monate zurückliegt und der Betroffene seitdem fehlerfrei gefahren ist - tja, da bin ich überfragt... Aber es muß ja auch nicht alles Sinn haben, was in Gesetzen und Verordnungen steht.


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danke für die antworten aber....... ;-)

angehängt von Roman (Email-Adresse unbekannt)
am 14.07.01 17:10

Danke für eure antworten. Hmm das klingt ja nicht sehr ermutigend. Ach ja der erste delikt war eine geschwindigkeitsüberschreitung da haben sie mich gleich angehalten. der zweite war leider letzten monat bei einer süßen ampel grummel. also zwei unterschiedliche delikte. aber wenn ich das recht verstanden habe dann habe ich selbst nach alten führerscheinrecht nicht die chance dieser blöden verlängerung zu entgehen? ich meine ich finde es ganz schön dreist eine tat, begangen am 18.12.1999 jetzt noch zu verfolgen. ach ja und gebüßt hatte ich schon und zwar mit einem monat fahrverbot und geldstrafe. von der nachschulung hatte, so der polizist, der polizist aber abgesehen da er meine situation verstand das ich zwei besoffene freunde im auto hatte, und ich auf 500 m (das ist ja das schlimme) einmal kurz beschleunigt hatte jedoch auch gleich wieder runterging. BLITZ. Als der Polizist meine besoffenen freunde sah hatte er dann halt auch davon abgesehen, sagte er mir zumindenstens. Hmmm ach ja wo finde ich den so einen online verkehrsanwalt ? please mail back


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Zu: probezeit auf alten Führerschein Hilfe

angehängt von Stefan (stefan1512@freenet.de)
am 14.07.01 17:11

@Felix

Hi Felix,
gibt es hierzu etwas schriftliches im Sraßenverkehrsrecht oder Urteile?

Bin doch sehr verwundert das die Aufforderung erst nach 18 Monaten kommt.
Mal etwas überspitz gesagt ist die Fahrerlaubnisbehörde seit 18 Monaten der Meinung das Roman ohne ASK ungeeignet ist ein Fahrzeug zu führen, warum läßt sie ihn dann 18 Monate weiter fahren obwohl dieser "nichts lernen konnte"?
Geht nicht in meinen Kopf, aber wahrscheinlich hast Du recht das man nicht unbedingt Sinn in einigen Vorordnungen suchen soll.

Gruß
Stefan


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Zu: probezeit auf alten Führerschein Hilfe

angehängt von Stefan (stefan1512@freenet.de)
am 14.07.01 17:17

@Roman

Hi Roman,
versuch mal den RA Günther Eder oder den RA Norbert Fröhlich.
Weiß die Site jetzt nicht haben aber beide Homepage, versuchs mit einer Suchmaschine.

Gruß
Stefan


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Rechtliche Grundlage bildet § 2a StVG

angehängt von Webmaster (webmaster@fahrschule-knittel.de)
am 14.07.01 17:33

@Stefan:

>gibt es hierzu etwas schriftliches im Sraßenverkehrsrecht oder Urteile?

Gesetzliche Grundlage für Maßnahmen der Fahrerlaubnisbehörden bildet § 2a Abs. 2 StVG:

"Ist gegen den Inhaber einer Fahrerlaubnis wegen einer innerhalb der Probezeit begangenen Straftat oder Ordnungswidrigkeit eine rechtskräftige Entscheidung ergangen, die [...] in das Verkehrszentralregister einzutragen ist, so hat, auch wenn die Probezeit zwischenzeitlich abgelaufen ist, die Fahrerlaubnisbehörde..."

Von Relevanz ist also lediglich, ob ein entsprechender Eintrag im VZR existiert oder nicht. Ist zwischenzeitlich Tilgung eingetreten, würde die Fahrerlaubnisbehörde keine Handlungsgrundlage für die Anordnung eines Aufbauseminars und einer Verlängerung der Probezeit mehr haben...

Website: http://www.fahrschule-knittel.de


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das regt mich auf

angehängt von Roman (Email-Adresse unbekannt)
am 14.07.01 17:36

Danke stefan ich versuche mein bestes aus dieser blöden misere rauszukommen. grausam diese abzocke und belehrungen man sollte meinen die haben nichts anderes zu tun. das Problem ist ja leider das es da leute gibt die sich leider nicht den regeln gemäß benehmen und passiert mal ner armen sau wie mir mal was, gut ich bin auch nicht immer der bravste, dann darfst du darunter leiden was andere jugendliche einfach nur um cool zu sein verbrochen haben. Ich komme ursprünglich aus minden bei westfalen und glaub mir da fährt niemand auch wirklich 30 in einer 30 zone. die autobahn ist gleich geschwindigkeitsfrei und von daher sind in der stadt sehr viele (unvorsichtige Raser) Ich kann mich mit meinen 20 lenzen zwar auch nicht unbedingt als erfahren bezeichenen aber ich reiße jeden monat allein schon wegen meinen job (kameramann) drei bis sechs wenn nicht sogar mehr tausend km ab. meine eltern haben mich zudem auch an höhere geschwindigkeiten herangebracht damit ich nicht gleich draufknall. aber ist trotzdem ein nettes gefühl mit papas lexus 280 auf der bahn zu fahren. da fahre ich natürlich auch mal schneller aber mann kriegt mit der zeit auch eine gewisse routine rein.da liegt auch der unterschied ich habe schon soviele jugendliche gesehen die dann nachts mit papas auto losfahren nur um "cool" zu sein und dann irsinnige fahrmannöver machen um ihre freunde zu beeindrucken. Ich hatte von anfang an mein eigenes auto und es macht natürlich spaß mal im dicken auto von papa zu fahren aber doch nicht ohne routine. so sehr es mir persönlich auch spaß gemacht hat aber ich glaube nicht jeder jugendlich weiß mit 300 PS umzugehen bzw. seine eltern zeigen ihm langsam den umgang und gut fahren heißt ja nicht unbedingt mit angezogener handbremse in die kurve reinzufahren sondern vorrausschauend fahren. von daher bin ich doch der meinung das mann eher ein jahr probezeit machen sollte und die anfänger erst eine ps grenze von max. 75 PS zu geben. Da ich nicht trinke, nicht rauche oder sonstigen scheiß nehme und ich grundsätzlich immer der fahrer sein will, habe ich auch oft taxi für meine kumpels gespielt. Ist ja auch besser als das sie gegen den nächstbesten baum fahren. Nur kann man so etwas leider nicht als führungszeugnis hinlegen. mann mann ich glaube die sind irgendwie alle ein wenig bluna im kopf. Mich würde es doch sehr interessieren wie andere dazu denken über fahranfänger


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Zu: probezeit auf alten Führerschein Hilfe

angehängt von Roman (Email-Adresse unbekannt)
am 14.07.01 17:39

Eine frage was bedeutet vzr?


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Zu: probezeit auf alten Führerschein Hilfe

angehängt von Stefan (stefan1512@freenet.de)
am 14.07.01 17:45

@ Roman

VZR bedeutet Verkehrszentralregister.
Die Leute in Flensburg!

Gruß
Stefan


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Zu: probezeit auf alten Führerschein Hilfe

angehängt von Felix (Email-Adresse unbekannt)
am 14.07.01 17:52

Roman,

ich kann Deinen Frust schon sehr gut nachvollziehen. Früher gab es diese Probezeitgeschichte nicht, und die Ausbildung funktionierte auch. Ich persönlich halte die ganze jetzige Probezeitregelung auch für überzogen. Das ändert aber nichts daran, daß diese Regelungen nun einmal da sind und Du an diesen nicht vorbei kommst, mögen sie auch noch so unsinnig sein.

Noch etwas zu einem vorherigen Posting von Dir: die Polizei vor Ort stellt Tatsachen fest und erstattet ggf. Anzeige, hat aber mit dem ganzen späteren Verfahren nichts mehr zu tun (abgesehen davon, daß vielleicht ein Polizist später als Zeuge fungiert). Was Dir ein Polizeibeamter hinsichtlich der zu erwartenden Strafe erzählt, ist rechtlich völlig irrelevant und nur eine subjektive Einschätzung der Sach- und Rechtslage, die realistisch sein kann oder auch nicht.

Die Nachschulung/Probezeitverlängerung ist übrigens - so jedenfalls die Theorie - keine "Strafe", sondern eine "Nebenfolge" der Tat, die nur in Deinem wohlverstandenen Interesse angeordnet wird. Daß Du dies anders empfinden wirst, kann ich verstehen.


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Zu: probezeit auf alten Führerschein Hilfe

angehängt von Stefan (stefan1512@freenet.de)
am 14.07.01 17:52

@Webmaster

Hi Rolf,
finde es allerdings ziemlich heftig den Fahrerlaubnisinhaber (Roman) erst nach 18 Monaten damit zu konfrontieren.

Danke für Auskunft:-)

Gruß
Stefan


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Handlungsgrundlage erst ab Rechtskraft

angehängt von Webmaster (webmaster@fahrschule-knittel.de)
am 14.07.01 19:59

Hi nochmals :-)

@Stefan:

... 18 Monate weiß ich nicht. Es zählt hierbei nicht Tattag sondern die Rechtskraft der Entscheidung - diese kam sicherlich erst Monate später zustande...

Aus Sicht eines Fahranfängers würde ich mich über die "späte" Reaktion der Fahrerlaubnisbehörde nicht aufregen. Insgesamt kommt dies den Fahranfängern sogar meist sehr gelegen. Warum dies so ist, möchte ich gerne erläutern:

Die "2. Eingriffsschwelle" des § 2a Abs. 2 StVG sieht vor, daß ein Fahranfänger zu verwarnen und ihm nahezulegen ist, innerhalb von zwei Monaten an einer verkehrspsychologischen Beratung teilzunehmen, wenn er NACH Teilnahme an einem Aufbauseminar innerhalb der Probezeit eine weitere schwerwiegende oder zwei weitere weniger schwerwiegende Zuwiderhandlungen (vgl. Anlage 12 FeV) begangen hat.

Diese "Lücke" wird von den Fahranfängern mit besonderer Hingabe bejubelt (vgl. manche Beiträge bei radarforum.de) - ein 2. oder 3. schwerwiegender Verstoß VOR Abschluß des Aufbauseminars würde ja demnach ohne fahrerlaubnisrechtliche Sanktion bleiben!! Hätte die Fahrerlaubnisbehörde beim 1. "A-Verstoß" sowie bei den nachfolgenden sofort reagiert, wäre die Fahrerlaubnis beim 3. "A-Verstoß" gem. § 2a Abs. 2 StVG unwiderruflich entzogen worden.

Auch wenn die Reaktion der FE-Behörde im hier vorliegenden Einzelfall "psychologisch" deutlich zu spät erfolgte, sollte die Kehrseite der Medaille in der Bewertung der Zeitabläufe berücksichtigt werden...

Website: http://www.fahrschule-knittel.de


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Zu: probezeit auf alten Führerschein Hilfe

angehängt von Roman (Email-Adresse unbekannt)
am 14.07.01 21:39

ich habe nocheinmal nachgeschaut und ja es ist erst drei monate später rechtskräftig geworden am 27/03/2000 trotzdem............ auch ne lange zeit. ich habe aber ehrlich gesagt kaum ein wort von webmaster verstanden sorry aber ich hatte meine lehre als steuerfachangestellter abgeborchen gerade weil ich diese paragraphen nie verstanden habe was würde das den im klartext für mich bedeuten? das ich noch eine chance habe den zu entrinnen? Roman


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§§ sind tatsächlich nicht so einfach :-)

angehängt von Webmaster (webmaster@fahrschule-knittel.de)
am 15.07.01 11:46

Hallo Roman :-)

Sorry, das war jetzt etwas "abgehoben". Mit Deinem konkreten Fall hat meine vorherige Aussage auch nichts zu tun (deshalb Adressat: @Stefan / @Alle). Dein Verstoß wurde rechtskräftig sanktioniert und in das Verkehrszentralregister eingetragen, worauf (zwingend) die Verpflichtung zur Teilnahme an einem Aufbauseminar ausgesprochen wurde, mit dem Ergebnis der Verlängerung der Probezeit. Daran dürfte nicht mehr zu rütteln sein...

Ich wollte mit meinem Beitrag nur klarstellen, daß eine "späte" Reaktion von Fahrerlaubnisbehörden im Einzelfall auch Vorteile für betroffene Fahranfänger mit sich bringen kann, nämlich z.B. dann, wenn noch ein zweiter oder sogar dritter Geschwindigkeitsverstoß vor Abschluß eines Aufbauseminars erfolgt.

"Normalerweise" ist ein dritter "A-Verstoß" während der Probezeit (z.B. ein Geschwindigkeitsverstoß) gleichbedeutend mit dem "Entzug der Fahrerlaubnis" (vgl. § 2a Abs. 2 StVG). Dies aber eben nur dann, wenn vor den einzelnen Verstößen bereits ein (Pflicht-) Aufbauseminar (nach. 1. Verstoß) absolviert oder eine Verwarnung (nach 2. Verstoß) ausgesprochen wurde. Ergo: Lassen sich die Fahrerlaubnisbehörden Zeit mit der Teilnahmeverpflichtung, was ja von Dir heftig kritisiert wurde, kann ein möglicher 2. oder 3. Verstoß u.U. ohne fahrerlaubnisrechtliche Folgen bleiben, das Aufbauseminar konnte von dem Betroffenen ja noch gar nicht absolviert werden. Kapito??

Diese Praxis dürfte schon so manche Fahrerlaubnis vor dem Entzug "gerettet" haben...

Website: http://www.fahrschule-knittel.de


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Zu: probezeit auf alten Führerschein Hilfe

angehängt von Roman (Email-Adresse unbekannt)
am 16.07.01 02:44

Tja hört sich ja ziemlich deprimierend an. aber mal gucken was sich da machen läßt eine frage hätte ich da aber noch... und zwar ist der wagen in dem ich damals geblitzt worden bin nicht auf mich sondern auf mein stiefvater zugelassen gewesen weil günstiger in der versicherung. frage ist kann ich da vielleicht ein anspruch auf rechtsschutzversicherung der firma haben bzw. von meinen stiefvater auf den dieses auto ja zugelassen wurde. hoffe habe das einigermaßen gut formoliert. ;-) Ich werde euch wissen lassen was aus der sache wird falls ich aus der misere irgendwie herauskomme dann sage ich euch bescheid wie. drückt mir die daumen. Am besten alle beide. Roman

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