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41 km/h zu schnell, was nun?

hinzugefügt von Karl [Email: Keine]
am 23.07.01 09:45

Guten Tag, mir stellt sich folgendes Problem: ich bin mit dem PKW meiner Freundin (sie ist die Halterin und wurde angeschrieben) vor ca. 2 Monaten mit 41 km/h zu viel (beinhaltet bereits die abgezogene Toleranz) geblitzt worden (außerorts). Nachdem der Anhörungsbogen kam, haben wir handschriftlich geantwortet. Wir haben einen Bekannten als Fahrer angegeben (Alberto-Methode). Nun erhielten wir eine Vorladung der Polizei für heute. Meine Freundin ist für diese Woche krankgeschrieben und möchte diesen Termin absagen (telefonisch). Wie verhalten wir uns nun am besten? Hat die Behörde u.U. das Schreiben nicht zuordnen können und weiss nichts von unserer Angabe, der Freund sei gefahren? Womit muss man nun im Telefonat mit der Polizei rechnen? Karl


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Zu: 41 km/h zu schnell, was nun?

angehängt von Felix (Email-Adresse unbekannt)
am 23.07.01 12:07

Ganz allgemein eine Bemerkung: In Ordnungswidrigkeitensachen ist niemand verpflichtet, zu einem Gespräch bei der Polizei zu erscheinen. Ein als "Vorladung" betiteltes Schreiben der Polizei ist nichts anderes als eine unverbindliche Einladung zu einem Gespräch, dem man Folge leisten kann oder auch nicht. Das weiß auch die Polizei (wenngleich mit dem bombastischen Wort "Vorladung" auf die Obrigkeitshörigkeit des Bürgers spekuliert werden soll). Man ist auch sonst nicht verpflichtet, in solchen Angelegenheiten mit der Polizei zu reden, z.B. wenn sie zu Hause vor der Tür erscheinen sollte.

Ein kurzer Hinweis auf diesen Umstand sollte ausreichen, keine langen Erklärungen oder Rechtfertigungsversuche.


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Zu: 41 km/h zu schnell, was nun?

angehängt von Karl (Email-Adresse unbekannt)
am 23.07.01 12:32

Danke für die Info. Ein Gespräch hat die Lage geklärt, die Herrschaften haben unsere Antwort auf den A-Bogen nicht korrekt weitergeleitet. Schicken wir´s halt nochmal... Karl

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