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Autom. Abstandsmessung

hinzugefügt von Mario Bellmann [Kontakt]
am 20.08.01 09:06

Hallo Forum,
Hier eine Frage, über die ich schon das gesamte Wochenende gegrübelt habe.....ohne Erfolg.

Eine Bekannte bekam vor kurzem einen Bußgeldbescheid: Zu geringer Abstand zu vorausfahrendem Fahrzeug.

Problem: BAB, Geschwindigkeit etwa 130 km/h, Fahrerin fährt normal MIT ordentlich Sicherheitsabstand zum Vorausfahrenden, wird überholt, dieser schert kurz vor dem Fahrzeug meiner Bekannten ein, automatische Abstandsmessung von der Brücke aus --> Fazit: Bußgeldbescheid.

Meine Frage: gibt es irgendeine Möglichkeit zu beweisen, daß man überholt wurde und der Überholende durch das Einscheren den Sicherheitsabstand "aufhob"?
Gibt es diesbezüglich §§, Richtlinien, Verordnungen, Gerichtsurteile oder pers. Erfahrungen, die mir hier weiterhelfen???

Danke für Eure Antworten
Mario Bellmann


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Zu: Autom. Abstandsmessung

angehängt von Markus (Markus@toonic.de)
am 20.08.01 21:31

Hmmm, eigentlich sollte sowas nicht vorkommen. Das heißt, die Beamten müßten ja auf dem Video erkennen, dass der/die Betroffene nichts dafür konnte. (es zog halt jemand anderes in den Sicherheitsabstand). Deswegen sollte man auch schuldlos sein. Es sei denn, man hat wirklich gedrängelt.

Ich denke, ein Anwalt dürfte ohne Probleme die Akte zu Gesicht bekommen.

ciao!


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Zu: Autom. Abstandsmessung

angehängt von Mario Bellmann (Email-Adresse unbekannt)
am 21.08.01 14:56

Versteh ich das richtig?
Die Abstandsmessung an den Autobahnbrücken wird per Video vorgenommen? Kein Foto?
Kann man dieses Video auch als Privatmann ohne Anwalt einsehen?


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Zu: Autom. Abstandsmessung

angehängt von Markus (Markus@toonic.de)
am 21.08.01 15:49

Es muss einfach ein Video gemacht werden. Mit einem einfachem Foto könnte man den Abstandsverstoss über mehrere hundert Meter ja schlecht dokumentieren, oder?

Bei manchen Abstandsmessungen werden nochmals extra Fotos zum Video gemacht. Dabei läßt sich der Fahrer leichter erkennen, weil das Video meist von einer Brücke oder so gemacht wird und dementsprechend sich der Autofahrer mit der Sonnenblende "schützen" kann. Die Kamera für das Foto steht meist unter der Brücke auf Augenhöhe, damit der Drängler eindeutig erkennbar ist.

Als Privatmann kannst Du es versuchen. In Deinem Fall aber nicht Du selbst, sondern höchstens der Halter (also wahrscheinlich Deine Bekannte). Aber ob die Behörden das Foto oder sogar das Video an einen "Nicht-Anwalt/Privatmensch" herausgeben, hängt sehr von dieser selbst ab. Ich denke, in der Regel wird dies NICHT gemacht...

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