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diabetes

hinzugefügt von claus [Kontakt]
am 26.09.01 15:56

hallo, ich bin diabekier und vor einem monat wurde mein auto abgeschleppt. ich ließ mein auto (im halteverbot) stehen, da ich mich unterzuckert fühlte(um traubenzucker einzukaufen). ich habe damals einspruch erhoben, mit dem ich auch durch kam. jetzt habe ich angst falls ähnliches nochmal passiert das die polizei in meine akte guckt, feststellt das es nicht mein erstes vergehen dieser art ist und mir gleich wegen meiner erkrankung den führerschein entzieht. also meine fragen: dürfen solche daten gespeichert werden, obwohl das verfahren eingestellt wurde ? darf man mir dadurch den führerschein wegnehmen? danke im voraus Claus


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Eignungszweifel durch Fahrerlaubnisbehörde

angehängt von Uwe Brandt (Email-Adresse unbekannt)
am 27.09.01 09:11

Der Entzug einer Fahrerlaubnis wegen Nichteignung ist eine "heikle" Angelegenheit. Ich möchte kurz berichten wie das Ganze grundsätzlich abläuft.

Die Fahrerlaubnisbehörde kann bei begündetem Verdacht (!) die Eignung des Kraftfahrers in Frage stellen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Begründete Verdachtsmomente ergeben sich, wenn z.B. Tatsachen bekannt werden, die darauf schließen lassen, daß Unfälle oder Verkehrsverstöße wegen körperlicher Mängel verursacht wurden. Solche konkreten Verdachtsmomente können jederzeit durch Polizeibeamte der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde gemeldet werden.

Ich würde davon ausgehen, daß eine solche offizielle Meldung zumindest in der Führerscheinakte bei der Fahrerlaubnisbehörde gespeichert werden würde. Im "ganz normalen" Bußgeldverfahren erfolgt hingegen sicherlich keine Speicherung, die jeweilige Sanktion (Bußgeld, Punkte etc.) wird einfach in das flensburger Verkehrszentralregister eingetragen. Bei Verwarnungen erfolgt überhaupt keine Speicherung.

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