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Vorladung MPU vor 3 Monaten

hinzugefügt von Liesel [Email: Keine]
am 14.11.01 15:36

Eine Freundin wurde vor 3 Monaten aufgefordert, sich zu einer MPU zu melden. Sie war zu der Zeit im Krankenhaus (Psychiatrie) und befindet sich wieder dort. Sie muss Psychopharmaka nehmen. Was soll sie der Behörde mitteilen, dass sie sich nicht zur MPU gemeldet hat. Der FS ist über 2 Jahre weg, obwohl er im Sommer hätte erteilt werden können. Durch die Krankheit hat sich das verschoben. Was weiss Behörde (Zwangseinweisungen). Danke, Liesel


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Zu: Vorladung MPU vor 3 Monaten

angehängt von Webmaster MPU Rotti (MPU-Hilfen@web.de)
am 14.11.01 16:20

hi,
sie wurde aufgefordert, eine mpu zu machen und diese innerhalb 3 monate vorzulegen.

da sie stationär im krankenhaus liegt und noch weiter dort bleibt, würde ich ein schreiben an die fs - stelle aufsetzen und um eine fristverlängerung, mit einem attest vom behandelnden arzt, bitten.

wenn allerdings nicht in nächster zeit mit einer wiederherstellung der gesundheit zu rechnen ist, so würde ich den antrag ohne angabe von gründen zurück ziehen.

dies wäre unter umständen vieleicht sogar besser, da es sein kann, das dies attest in die fs - akte gelangt und es vieleicht bei der nächsten mpu zu fragen kommen könnte. dies ließe sich mit dem rückzug des antrags verhindern.
gute besserung
Webmaster MPU Rotti

Website: http://www.mpu-hilfen.de


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Zu: Vorladung MPU vor 3 Monaten

angehängt von Liesel (Email-Adresse unbekannt)
am 14.11.01 16:29

Danke für die Antwort, aber sie ist in der Psychiatrie (Unterbringung). Von dort aus kann ich doch keine Bestätigung schicken, schon allein der Briefkopf macht stutzig, oder? Ich denke auch, dass in nächster Zeit da nichts mit MPU wird, da sie regelmässig Psychopharmaka nehmen muss und diese auch dann festgestellt werden können. Ausserdem kann sie den Streß noch nicht vertragen. Ist das mit Einweisung polizeibekannt? Wird das in irgendwelchen Akten vermerkt? Danke, Liesel


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Zu: Vorladung MPU vor 3 Monaten

angehängt von Andreas (Email-Adresse unbekannt)
am 14.11.01 19:46

Mit ziemlicher Sicherheit ist die Einweisung deiner Freudin in die Psychiatrie bei der Führerscheinstelle bereits aktenkundig. Bei einer zwangsweisen Einweisung wird eigentlich immer überprüft ob derjenige/diejenige irgendwelche sicherheitsrelevanten Erlaubnisse besitzt (Führerschein, Waffenschein, Sprengstoffschein etc.)

Gruß

Andreas


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Zu: Vorladung MPU vor 3 Monaten

angehängt von Webmaster MPU Rotti (MPU-Hilfen@web.de)
am 15.11.01 03:13

hi,

@ liesel: dann bleibt nur noch der rückzug von dem antrag da sonst der bescheid über die ablehnung des antrags auf wiedererteilung des fs kostenpflichtig abgelehnt wird. das geld kann man sich dann auch sparen.
gute besserung für deine freundin
rotti

@ andreas: man lernt doch nie aus!!
war mir noch nicht bekannt, das die fs - stelle darüber bescheid weiß.
danke
mfg
rotti

Website: http://www.mpu-hilfen.de

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