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Verjährung /Polizei Manipuliert

hinzugefügt von joe [Email: Keine]
am 08.02.02 14:39

Danke für eure Beiträge Nochmals Fakten: Geblitzt am 02.09.01 Anhörungsbogen ausgestellt am 07.12.01 Wortlaut der polizeilichen Anmerkung: Sie Anhörung gegen Vorname/Nachname wird mit heutigen Datum angeordnet. 27.11.01 Keine Anmerkung zur welchen Tat, keine Angaben zur Person u. Grammatikfehler "Sie Anhörung" Dieses Schreiben kann rückwirkend von der Polizei verfasst worden sein. Desweiteren gibt es mit dieser Namensbezeichnung in Deutschland vielleicht 100 Personen. Wie kann man der Polizei Manipulation beweisen?


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Zu: Verjährung /Polizei Manipuliert

angehängt von Karl-Heinz Menk (khmenk@mac.com)
am 08.02.02 15:34

...durch Überprüfung der Akten. Dazu musst Du jedoch einen Rechtsanwalt beauftragen, denn nur ein Anwalt hat das Recht auf Akteneinsicht. Dir bleiben da kaum Möglichkeiten.


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Zu: Verjährung /Polizei Manipuliert

angehängt von Matz (Email-Adresse unbekannt)
am 08.02.02 16:10

@Karl-Heinz Menk

Welche Möglichkeiten hat der Betroffene zusammen mit seinem Anwalt, nach Akteneinsicht mögliche Manipulationen der Akte hinsichtlich des Erstellungsdatums nachzuweisen? Kann hier nicht einfach ein Sachbearbeiter ein Blatt mit einem handschriftlichen Vermerk und einem entsprechenden Datum dazwischenschieben? Was wären die kritischen Punkte, an denen ein guter Anwalt eine solche nachträgliche Aktenmanipulation erkennen könnte?

Wenn dies so wäre: welche Konsequenzen hätte dies für den verantwortlichen Sachbearbeiter, oder könnte dieser sich nicht relativ einfach durch Hinweis auf ein Versehen, einen Schreibfehler etc. herausreden?


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?????

angehängt von Karl-Heinz Menk (khmenk@mac.com)
am 08.02.02 19:29

Warum sollte denn manipuliert werden? Welches Interesse sollte dahinter stecken? Doch bitte nicht immer nur an das Schlimmste denken. Verkehrsverstöße sind Massenverstöße. Da ist es kein Wunder, dass hin und wieder auch bei der verwaltungsmäßigen Abarbeitung Verhauer vorkommen. Man sollte nicht immer gleich Absicht oder bösen Willen unterstellen.


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!!!!!!!!!!!

angehängt von Matz (Email-Adresse unbekannt)
am 09.02.02 13:51

@Karl-Heinz Menk

Würden Bußgeld- und Verwarnungsgeldeinnahmen an karitative Einrichtungen abgeführt und nicht in kommunale Kassen fließen (teilweise fest im Etat eingeplant), fiele es in der Tat schwer, eine solche Motivation zu sehen...

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